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18.07.1980

Was ist eine Datenbank?

Wir sprechen von einer Datenbank, wenn ein Datenbestand, der in etwa die reale Datenstruktur eines Unternehmens widerspiegelt und somit ein hohes Maß an logischen-Zusammenhängen aufweist, nur einmal anwendungsneutral gespeichert ist.

Je nach der Datenorganisation unterscheidet man hauptsächlich zwischen strukturisierten und invertierten Datenbanken.

Beistrukturierten Datenbanken werden die logischen Zusammenhänge durch Verkettungen, bei invertierten Datenbanken durch vorgeschaltete Index-Tabellen erzielt. Mischformen zwischen diesen beiden Modellen sind auf dem Markt durchaus gängig.

Welche der beiden Datenorganisationsarten die günstigere ist, hängt von der Anwendung ab.

Ist die Verarbeitung von Daten nach festen Zugriffspfaden (zum Beispiel Stückliste) vorherrschend, sind strukturierte Datenbanken vorteilhafter, hat man es jedoch mit Abfragen

mit unterschiedlichen Suchargument zu tun, ist die invertierte Form günstiger.

Im übrigen hat die Normungsgruppe Codasyl bestimmte Elemente definiert, die unbedingt zu einem Datenbanksystem gehören sollen.

Klaus Thiel, Geschäftsführer der Partplan-Minicomputerberatung GmbH, München