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18.07.2008

Was IT-Profis im Sommerurlaub lesen

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Führende IT-Manager und erfahrene IT-Experten haben uns ihre Urlaubslektüre verraten.

Sie stehen kurz vor Ihrem Sommerurlaub und wissen nicht, welche Bücher Sie mitnehmen sollen? Die computerwoche hat führende IT-Manager, erfahrene IT-Profis und Freiberufler gefragt, welche Bücher sie für in den Urlaub einpacken wollen und warum. Vielleicht ist auch für Sie eine Anregung dabei!

Christoph Kollatz, SIS,

. . . liest "Aligning the Stars" von Jay W. Lorsch und Thomas J. Tierney (Dauerthema im People Business) und

"Obedience is life" von Elder Joseph of Vatopaidi (Geschenk des Abtes von Vato-pedia anlässlich des Besuchs von Kollatz auf Athos). Dazu kommt ein aktueller Top-Titel aus dem Bereich Krimi/Spannungsroman - wird kurz vorm Aufbruch gekauft.

Tim Ackermann, Microsoft Deutschland,

. . . liest "Die Tore der Welt" von Ken Follett. Weil der Vorgänger einfach gut war und das Buch so dick ist, dass es für eine Woche reicht.

Und: "The Sleeping Doll" von Jeffrey Deaver. Weil Deaver es in jedem Buch schafft, einen aufs Neue zu überraschen.

Andreas Resch, Bayer,

. . . liest

"Lipstick Jihad" von Azadeh Moaveni und "Survival of the Sickest" von Sharon Moalem. Seine Begründung: "Zweimal ein Wechsel in ganz andere Perspektiven, die Welt zu sehen, zu verstehen und mit ihr umzugehen."

Christian Thum, Bebit,

. . . liest "Der Termin" von Tom DeMarco.

Denn: "DeMarco schreibt einen Roman, der eigentlich ein Fachbuch ist. Seine Ansichten zum Projekt-Management sind immer wieder erhellend."

Thomas Leitner, CA Deutschland,

. . . nimmt das Buch "Kristus. Das unerhörte Leben des Jan Beukels" von Robert Schneider mit in den Urlaub.

"Der Roman zeigt die Entwicklung von Diktaturen im 16. Jahrhundert auf mitten in den Wirren um den katholischen, protestantischen und freigeistigen Glauben. Sich ganz der historisierenden Sprache hingebend, kann man wunderbar in eine komplett andere Welt abtauchen und herrlich die Gegenwart um SOA und Itil vergessen (bis der Blackberry klingelt ...)."

Joachim Kathmann, AT&T Global Business Services Deutschland,

. . . hat einen Krimi ausgewählt. Momentan steht "Das Opfer" von John Katzenbacher auf seiner Sommer-Leseliste. Kathmann ist ein Fan von spannenden Psychothrillern.

Angela Weißenberger, Lorenz Bahlsen,

. . . schrieb uns aus Polen, wo sie derzeit unterwegs ist. Sie liest gerade eine Biografie über Eileen Gray: "Eileen Gray - Architektin/Designerin" von Peter Adam.

Denn: "Ich mag Biografien, da ich mich gerne mit interessanten Persönlichkeiten auseinandersetze. Und natürlich mag ich starke Frauen."

Padmanabhan Ananthanarayanan, TCS,

. . . liest diesen Sommer zwei Bücher, die eng mit seinem Arbeits- und Lebensalltag verbunden sind: "The Back of the Napkin: Solving Problems and Selling Ideas with Pictures" von Dan Roam hat es nach ganz oben auf seine Liste geschafft. Er hat das Buch am Flughafen entdeckt und findet, dass es einen interessanten neuen Blickwinkel auf Kunden-Meetings, Präsentationen, Teamsitzungen etc. bietet, die seinen Arbeitsalltag bestimmen. Noch dazu ist das Werk sehr erfrischend geschrieben.

Und: "Traffic: Why we drive the way we do (and what it says about us)" von Tom Vanderbilt war für ihn als passionierten Autofahrer eine naheliegende Wahl. Er empfiehlt das Buch jedem, der regelmäßig zu Rush-Hour-Zeiten im Straßenverkehr unterwegs ist; es erklärt Phänomene wie den Samstagsverkehr und das Parkplatzsuchverhalten auf sehr unterhaltsame Art und Weise, die jedem Vielfahrer Trost spendet.

Klaus Hörndler, Ziehm Imaging,

. . . widmet sich diesen Sommer einem deutschen Literaturklassiker: Er hat Martin Walsers "Ein fliehendes Pferd" in seinen Koffer gepackt.

Er findet die Novelle nicht nur zeitlos, sondern sie zeige auf eindrucksvolle Weise, dass die kleinen Geschichten mit wenigen Akteuren, aber einem sehr feinen Blick auf die zwischenmenschlichen Zusammenhänge, häufig den tiefsten Eindruck auf den Leser machen. Von diesen Zusammenhängen des scheinbar Banalen könne jeder Mensch - sowohl im privaten wie auch im beruflichen Umfeld - stets lernen und profitieren.

Dieter Spaar, IT-Freiberufler,

. . . liest in diesem Sommer folgende Bücher: "Pferdeflüstern für Manager: Mitarbeiterführung tierisch einfach" von Bernd Osterhammel. "Weil hier natürlich auch ein gewisser Bezug zu meinem Hobby Reiten besteht."

Und: "Raus aus den alten Schuhen!: Dem Leben eine neue Richtung geben" von Robert Betz. "Weil ich den Autor schon in Vorträgen erlebt habe und sehr gespannt auf sein neues Buch bin."

Jürgen Gallmann, Avaya Deutschland,

. . . hat sich zwei Bücher als Lektüre für den Sommer vorgenommen:

"The Power of Full Engagement" von Jim Loehr und Tony Schwartz, ein Geschenk eines guten Freundes,

und "Shaolin" von Bernhard Moestl. Ein Buchtipp in der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft", die Jürgen Gallmann regelmäßig liest, hat ihn veranlasst, dieses Buch auf seine Sommer-Leseliste zu setzen.

Rolf-Georg Monden, EDS,

. . . liest "Philosophie - Splitter für das Management. 16 praktische Handreichungen für Führungskräfte" von Prof. Dr. Heiner Müller-Merbach (DIE Verlag).

"Dieses handliche Büchlein ist immer dabei! Anhand der Lehren von Heraklit, Sokrates, Platon, Aristoteles bis hin zu Hobbes, Berkeley, Kant, Hegel, Schopenhauer und Hesse überträgt Prof. Müller-Merbach liebevoll deren fundamentale Erkenntnisse und Lehren auf die heutige Arbeitswelt. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen, und man kann wunderbar querlesen."

Peter Lempp, Capgemini,

. . . schrieb uns: "Sommerferien heißt für mich, sich auch mit Dingen zu beschäftigen, die nicht zum Alltag und damit in eine andere Welt gehören.

Leichte Lektüre aus einer Welt ohne Business und IT bietet ‚ÄöChemistry of Death‚Äò von Simon Beckett; ein Thriller, der Spannung und Morbidität verspricht - und hält. Der Beruf des Protagonisten ist weit weg vom Gewohnten, er ist nämlich forensischer Anthropologe. Es geht um eine Kette von Frauenleichenfunden. Wichtig ist, dass der Krimi packend ist, bis zum Schluss spannend bleibt und man lange nicht weiß, wie die letzte Wendung aussehen wird. Ich empfehle die Originalversion, der Krimi ist aber auch als deutsche Übersetzung erhältlich (‚ÄöDie Chemie des Todes‚Äò, Simon Beckett, Andree Hesse)."

Christian Brüseke, Streamserve,

. . . liest "Führen, Leisten, Leben: Wirksames Management für eine neue Zeit" von Fredmund Malik. "Dieses Buch ist für mich ein Klassiker. Malik erlaubt es, das eigene Tun zu hinterfragen und mit neuen Ideen in den Tag zu starten."

Hannes Schwaderer, Intel,

. . . liest "Lea" von Pascal Mercier. Von diesem Autor hat Schwaderer bereits den "Nachtzug nach Lissabon" mit Vergnügen gelesen. Darum nun ein zweites Buch.

Und: "Die Leiden eines Amerikaners" von Siri Hustvedt. Dieses Buch war ein Geburtstagsgeschenk, und Schwaderer freut sich schon darauf, es im Urlaub endlich fertig lesen zu können.

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