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25.06.1999 - 

Unternehmenssteuerung

Was kosten Prozesse?

Die Prozeßkostenrechnung ist ein Verfahren zur Analyse, Planung, Steuerung und Verrechnung der Unternehmensprozesse wie etwa Durchlauf von Aufträgen etc. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Gemeinkosten verursachungsgerecht Prozessen und anschließend Produkten, Aufträgen und Kunden zuordnen. Dadurch erreicht man Kostentransparenz und aussagefähige Deckungsbeiträge.

Dazu werden Prozeßmodelle in Software gegossen, und für die unternehmensspezifischen Verfahren lassen sich damit die Kosten ermitteln. Dadurch wird das Management in allen Phasen der Prozeßkostenrechnung unterstützt - von der Implementierung über die Pflege bis hin zur Auswertung, Simulation und Analyse. Schwachstellen in der Prozeßstruktur werden aufgezeigt, und Auswirkungen von Mengenänderungen, Prozeßoptimierungen oder Veränderungen von Beschäftigungsgraden können simuliert werden.

Voraussetzung für den Aufbau der Prozeßkostenrechnung ist eine Analyse und Strukturierung der Abläufe, die die Organisation eines Unternehmens samt ihrer Tätigkeiten darstellen. Zur Bewältigung der Prozesse werden Ressourcen benötigt, deren Kosten üblicherweise in der Kostenstellenrechnung vorliegen: Die Kosten der Ressourcen bilden die Basis für die weitere Analyse der Prozesse.