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28.06.2007

Was macht uns glücklich?

Seit einigen Jahren hat sich die sogenannte "Happyiness Economics" zu einem eigenen Forschungszweig entwickelt, der zwischen Volkswirtschaft, Psychologie, Politikwissenschaft und Soziologie changiert und die Frage nach einem erfüllten Leben wissenschaftlich untersucht. Anhänger dieses Ansatzes empfehlen eine Wirtschaftspolitik, die das (messbare) Glücksgefühl der Menschen zu einer Zielgröße erhebt und Maßnahmen empfiehlt, die zu einer Steigerung dieses Glücksgefühls beitragen.

Die Deutsche Bank hat nun in einer gerade veröffentlichten Studie 22 reiche Industrienationen und vier Varianten des Kapitalismus daraufhin untersucht, wie glücklich die jeweiligen Menschen sind. Dabei kam heraus, dass die Deutschen nur im unteren Mittelfeld rangieren. Glücklicher sind - neben vielen anderen - etwa die Australier, Schweizer oder Kanadier.

Die "Glücksnationen" zeichnen sich durch ein hohes Vertrauen in die Mitmenschen, ein sehr gutes Bildungsniveau, wenig Korruption und eine niedrige Arbeitslosigkeit aus. Ungleichheit und Staatsquote spielen hingegen keine große Rolle. Auch gebe es kaum einen Zusammenhang zwischen einem hohen Pro-Kopf-Einkommen über 25.000 Dollar im Jahr und der Zufriedenheit der Menschen.

Marzena Fiok