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10.12.2004

Was Top-CIOs lesen

IT-Chefs sind keine Fachidition. Das spiegeln die Literaturempfehlungen der "IT-Macher 2004" wider.

Weihnachtsgeschenk in letzter Minute oder Schmöker für den nächsten Urlaub? - Folgende Lektüre empfehlen die Bestplatzierten des von der computerwoche veranstalteten Wettbewerbs "IT Macher 2004" (in Auswahl):

- Bryson, Bill: "Eine kurze Geschichte von fast allem", Goldmann 2004. Bei diesem Werk handelt es sich nach Angaben des Internet-Buchladens www.amazon.de um den "Versuch, die Welt und das Universum auf knapp 700 Seiten zu erklären". Offenbar ist er gelungen: Die veröffentlichten Leserrezension klingen durchweg enthusiastisch.

- De Marco, Tom: "Der Termin - Ein Roman über Projektmanagement", Hanser, 1998. "In höchstem Maße lehrreich und unterhaltsam zugleich", urteilt die Amzon-Redaktion. Die Leser sind geteilter Meinung: Einige äußerten sich begeistert über die Mischung aus Sachbuch und Unterhaltungslektüre, andere lehnten sie rundheraus ab.

- Doppler, Klaus: "Dialektik der Führung - Opfer und Täter", Gerling Akademie Verlag, 1999. Der Autor reflektiert unterschiedliche Führungsstile - anhand der fiktiven Tagebuch-aufzeichnungen eines, der sich damit arrangieren muss. Die Leserkritik auf der Amazon-Seite ist durchweg positiv: "empfehlenswert für fortschritt-liche Führungskräfte", so der Tenor.

- Landes, David: "Wohlstand und Armut der Nationen", Siedler Verlag, 1999. Von Amazon als "Meilensteinstudie" tituliert, versucht das Werk zu erklären, auf welche Weise einige Länder dieses Planeten so reich und andere so arm geworden sind.

- Merö, Lászlo: "Die Logik der Unvernunft - Spieltheorie und die Psychologie des Handelns", Rowohlt, 2000. Laut Amazon beschreibt der ungarische Autor in diesem Buch "anschaulich die Psychologie dessen, was wir Logik nennen".

- Simonyi, Karoly: "Kulturgeschichte der Physik", Verlag Harri Deutsch, 2001. Amazon empfiehlt das Buch nicht nur als Studienmaterial und Nachschlagewerk, sondern auch als Lektüre für naturwissenschaftlich und kulturgeschichtlich interessierte Laien.

- Mario Vargas Llosa: "Das Fest des Ziegenbocks", Suhrkamp 2002. "Authentischer politischer Roman, aber kein Polit-Thriller", so beschreibt der Geber dieses Literatur-Tipps das Buch des peruanischen Schriftstellers. "Der Ziegenbock" ("El Chivo") war übrigens der Spitzname von Rafael Leonidas Trujillo, der von 1930 an drei Jahrzehnte über die Dominikanische Republik herrschte.