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02.03.2006

Wege zum mobilen Unternehmen

Stefan Rojacher 
Beim Thema Mobility denken die meisten Anwenderfirmen primär an die E-Mail-Push-Lösungen von RIM und Microsoft. Doch es gibt noch andere interessante Applikationen.

Als Erstes mobilisieren Unternehmen in der Regel ihre E-Mail-Systeme, danach folgt häufig die Erweiterung von Unternehmensapplikationen, so dass sie auch auf mobilen Geräten laufen.

Mobility in der Praxis

Ein Beispiel aus dem pharmazeutischen Vertrieb zeigt, wie Unternehmen durch die mobile Verfügbarkeit wichtiger Informationen profitieren: Janssen-Cilag, ein führendes Pharmaunternehmen, erreicht durch einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf sein CRM-System eine erhebliche Produktivitätssteigerung seiner Außendienstmitarbeiter. Pharma-Vertreter können sowohl offline als auch online direkt in der Arztpraxis auf Ärzteprofile oder Medikamentdatenbanken zugreifen und Angaben zu Lieferzeiten geben. Daneben können Reise- und Wartezeiten durch die Vor- und Nachbereitung von Terminen genutzt werden.

Hier lesen Sie …

• warum mobile Lösungen mehr als nur E-Mail-Verteilung sein können;

• wie sich die Ansätze verschiedener Hersteller unterscheiden;

• welche Punkte bei der Projektplanung zu beachten sind.

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www.computerwoche.de/go/

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Die Radicati Group geht in ihrer im September veröffentlichten Studie "Corporate Wireless E-Mail Market 2005 - 2009" davon aus, dass neue Angebote von Netzbetreibern und innovative Endgeräte das Wachstum des Marktes weiter ankurbeln. Die Forscher erwarten ein Anwenderwachstum für mobile Unternehmens-E-Mail-Lösungen von 6,5 Millionen im Jahr 2005 auf über 123 Millionen im Jahr 2009. Im gleichen Zeitraum wird mit einem Umsatzwachstum auf 2,1 Milliarden Dollar gerechnet. Auch Gartner meint, dass Mobilprojekte in den meisten Branchen zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre zählen.

"E-Mail und PIM-Anwendungen bilden oft nur den Einstieg in eine weitere Mobilisierung der Unternehmens-IT. Deshalb gewinnen die Ressourcen und Kompetenzen der Anbieter für einen Ausbau der Mobile-Mail-Lösung auf andere Unternehmensbereiche immer mehr an Bedeutung", erklärt Nicole Dufft vom Berliner Beratungshaus Berlecon Research. Berlecon rät Unternehmen, Lösungen nicht nur auf aktuelle, sondern auch auf die Erfüllung zukünftiger Anforderungen zu prüfen.

Neben den hoch gesteckten Erwartungen an Produktivität und Kosteneinsparungen müssen technische und organisatorische Anforderungen berücksichtigt werden. Grundsätzlich lassen sich dabei zwei Methoden für die Integration mobiler Unternehmenslösungen unterscheiden. Zum einen bieten Anbieter wie RIM oder Microsoft einen proprietären Ansatz, der eher auf die Mobilisierung von E-Mails und PIM-Daten (Personal Information Management) ausgerichtet ist. Zum anderen ermöglichen Anbieter wie beispielsweise die Sybase-Tochter iAnywhere einen Ansatz über eine Middleware-Komponente, die plattformunabhängig arbeitet und neben mobiler Groupware auch auf die Mobilisierung komplexer Firmenanwendungen ausgerichtet ist. Auf diesen Zug möchte demnächst auch Nokia aufspringen, denn nach der Übernahme von Intellisync haben die Finnen eine ähnliche Lösung im Portfolio.

Mobile Middleware

Mobile Middleware hat die Aufgabe, einzelne Komponenten wie Endgeräte, Anwendungen, Datenbanken im Backend und Übertragungstechnik zusammenzubringen. Dazu gehören die Regelung des Datenzugriffs sowie die Synchronisation zwischen dem mobilen Endgerät und dem Backend-System, aber auch die Abbildung der Geschäftslogik auf die mobilen Anwendungen. Die Ansätze der Hersteller unterscheiden sich hier zum Teil erheblich. Speziell die technische Einbindung stellt die Unternehmen häufig vor große Herausforderungen.

RIM

Blackberry ist eine fokussierte und gut funktionierende Lösung für mobile E-Mail, urteilt Berlecon. Der kanadische Anbieter muss sich derzeit aber mit zwei ernsthaften Problemen herumschlagen. Zum einen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Oktober 2005 Sicherheitsmängel kritisiert, da Zugriffe Dritter auf einen externen Server in London, der als eine Art Router für die Übertragung der Mails fungiert, nicht auszuschließen seien. Die drohende Abschaltung des Blackberry-Dienstes in den USA konnte RIM jetzt durch einen außergerichtlichen Vergleich mit NTP abwenden. Die Kanadier zahlen dafür über 600 Millionen Dollar. Damit ist zwar der weitere Betrieb des Dienstes sichergestellt, doch der fünfjährige Rechtsstreit lähmte die Company und bremste die Einführung neuer Dienste und Geräte.

Die Blackberry-Architektur

Die RIM-Lösung besteht aus drei Komponenten: dem "Blackberry Enterprise Server" (BES) beim Anwender im Unternehmen, dem Network Operating Center (NOC) in London sowie den "Blackberry Handhelds" als Endgeräten.

Für das E-Mail-Push-Verfahren benötigt der BES einen Zugriff auf den E-Mail-Server. Dabei werden Novell Groupwise und Lotus Domino/Notes unterstützt, deren Posteingänge periodisch abgefragt werden. Bei Microsoft Exchange meldet sich der BES über ein API an. Um ein geringes Datenvolumen zu garantieren und dementsprechend die Kosten zu senken, überträgt der BES nur einen 2 KB großen Teil der E-Mail. E-Mail-Anhänge werden zur Darstellung auf dem Blackberry konvertiert, wobei Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien nicht synchronisiert werden. Die Push-Mail wird dann an das NOC weitergeleitet. Zum NOC unterhält der BES eine reine TCP/IP-Verbindung über ein eigenes Server Routing Protocol (SRP), das ähnlich einem VPN eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufbaut.

Das NOC selbst funktioniert dann wie ein großer Router, der weiß, in welchem Mobilfunknetz sich das entsprechende Blackberry-Device gerade befindet. Die Verbindung zu den Netzbetreibern erfolgt über private Leased Lines. Der Handheld selbst erhält seine IP-Adresse, wenn er sich per GPRS in ein Mobilfunknetz einbucht. Diese wird dann gemeinsam mit seiner Kommunikations-ID und der Blackberry-PIN an das NOC gesendet. Das NOC speichert diese Daten auf Servern, die sich nicht unter der Kontrolle des Anwenderunternehmens befinden, was das BSI zu seiner Kritik bewogen hat.

Frost & Sullivan erklärt in der Studie "Wireless Enterprise Applications Market Overview" (2005), dass zahlreiche Anbieter von E-Mail-Push-Lösungen wie RIM ihre Plattformen erweitern, um Drittanbietern eine eigene Entwicklung von Unternehmensapplikationen zu ermöglichen. Das ist auch nötig. Denn bisher bietet RIM ein eher proprietäres System, das keinen weiteren Ausbau auf andere Firmenapplikationen ermöglicht.

Microsoft

Mit dem Service Pack 2 und dem "Messaging and Security Feature Pack" offeriert auch Microsoft Push für E-Mails und Groupware-Daten aus dem Exchange Server 2003. Technisch funktioniert das Verfahren so, dass ein mobiles Endgerät mit Exchange 2003 eine http- oder https-Verbindung aufrechterhält. Über diese teilt Exchange dem Gerät Änderungen im Posteingang mit. Das Device leitet dann eine Synchronisation über Activesync ein. Das Problem dabei ist: Um die Exchange-Daten auch per Push zu empfangen, benötigen die Benutzer ein Endgerät mit dem Betriebssystem Windows Mobile 5.0.

Die sehr restriktive Produktpolitik von Microsoft mit seiner Windows-Mobile-Plattform erlaubt es den Hardware-Herstellern nur eingeschränkt, das System individuell zu modifizieren. So wirken die Windows-PDAs oftmals wie Klone. Einzig Palm scheinen es die Redmonder zu gestatten, das Betriebssystem und die Hardware zu verändern. So soll das seit Januar in den USA vertriebene neue Smartphone "Treo 700w" - das erste Gerät aus dem Hause Palm mit einem Windows-Betriebssystem - die gewohnte Bedienung und Nutzerfreundlichkeit vom Palm OS übernommen haben.

Bei der Exchange-Lösung ist kein externer Server notwendig. Das spart weitere Anschaffungskosten. Unternehmen, die noch kein Exchange 2003 einsetzen, haben es etwas schwerer. Unter Zuhilfenahme des Activesync-Features von älteren Exchange-Versionen ist es möglich, Postfächer sowie Kalender- und Adressbucheinträge zu synchronisieren.

E-Mail-Push per SMS

Um das Endgerät beim Eintreffen einer neuen E-Mail zur Synchronisation zu veranlassen, erhält es eine "SMS Control Message", damit das Endgerät per Activesync die Mails am Exchange Server abholt. Das Gerät muss dementsprechend nicht permanent online sein und eine Datenverbindung aufrechterhalten. Jedes Device benötigt allerdings Activesync und ist so von dieser Technik abhängig. Als Transportinfrastruktur dient das normale IP-Netz der Netzbetreiber. Da Exchange die Control Message an eine SMTP-Mail-Adresse versendet, muss sie vom Netzbetreiber allerdings in eine SMS umgewandelt werden. Eine Voraussetzung, die laut Microsoft nicht alle Carrier erfüllen. Zudem gibt es eine versteckte Kostenfalle, wenn der SMS-Empfang nicht kostenfrei ist. Bei der Auslieferung von SMS kann es sowohl im Ausland als auch im Inland durchaus zu langen Verzögerungen kommen.

Auch die Lösung von Microsoft ist auf E-Mails und PIM-Daten beschränkt. Damit kann sie nicht als Basis für die Anbindung anderer Firmenapplikationen dienen.

Sybase iAnywhere

Berlecon unterscheidet drei Gruppen von Anbietern mobiler Unternehmenslösungen. Neben den Spezialanbietern, die sich auf mobile E-Mail und PIM fokussiert haben, zum Beispiel Good Technology, Seven, Space2Go oder Visto, den erwähnten Anbietern von mobilen Endgeräten inklusive passender Software (wie RIM, Microsoft oder ansatzweise auch Palm) gibt es noch die Middleware-Anbieter. Als wichtigsten Konkurrenten zu RIM sieht Berlecon Research das Gespann aus den kürzlich fusionierten Unternehmen iAnywhere und Extended Systems. "Nach der Übernahme von Extended Systems durch Sybase/iAnywhere werden die beiden Unternehmen ein starkes Gespann am deutschen Markt bilden. Damit werden sie zum wichtigsten Wettbewerber für RIM bei komplexen Unternehmenslösungen", meint Berlecon-Beraterin Dufft.

Für den Einstieg in die mobile Mail-Kommunikation haben Unternehmen bei iAnywhere zwei Lösungen zur Auswahl. "Pylon Anywhere" und "OneBridge Mobile Groupware" ermöglichen einen einfachen mobilen Zugriff auf Lotus-Notes-, Microsoft-Exchange- oder Novell-Groupwise-Systeme und beinhalten Device-Management-Funktionen für die zentrale Administration der mobilen Geräte, Daten und Anwender. Beide Lösungen erfüllen die Anforderungen einer flexiblen Out-of-the-box-Systemlösung zur Integration von mobilen Geräten in die bestehende IT-Infrastruktur: zentrales Management der mobilen Geräte und Daten, Sicherheit durch Authentifizierung und Verschlüsselung, Unterstützung der meisten Plattformen sowie Skalierbarkeit auf bis zu mehrere tausend Anwender.

Zentrale Administration

Bei der Mobilisierung komplexer Unternehmenssysteme spielt neben der reibungslosen technischen Integration der Lösung die zentrale Verwaltung und Sicherheit für die Endgeräte, Daten und Nutzer eine wichtige Rolle. Standardanforderungen sind laut IDC die Pflege von PC-Hardware- und Softwarebeständen, Softwaredistribution, Verwaltung von Anti-Virus-Scan-Dateien und das Fernsteuern von Systemdiagnosen. MDM-Lösungen (Mobile Device Management) bieten zudem erweiterte Funktionen wie mobile Sicherheit, Unterstützung für Offline- und Wireless-Synchronisation sowie Fähigkeiten zur Wiederherstellung des Systems. In der aktuellen Studie "Worldwide Mobile Device Management Enterprise Vendor Shares" vom Dezember 2005 weist das Marktforschungsunternehmen IDC iAnywhere mit seiner skalierbaren Management- und Sicherheitslösung "Afaria" als Marktführer bei Unternehmenssoftware für mobiles Geräte-Management aus. "Das wünschen sich immer mehr Organisationen bei der Umsetzung", erklärt Stephen Drake, Program Director Mobile Software bei IDC.

Prozesse mobilisieren

Zu den wichtigsten Security-Features zählen ein verschlüsselter Datentransfer, Verschlüsselung von Device- oder Speicherkartendaten, erzwungener Passwortschutz sowie Wipeout-Funktionalitäten zum Löschen von Software auf den Geräten bis hin zum Hard Reset ("Kill Pill"). Die Sicherheit muss eine Aufgabe der IT und nicht der Anwender sein, damit Unternehmensdaten nicht über mobile Devices verloren gehen. Afaria von iAnywhere ermöglicht die zentrale Durchsetzung von Security Policies. Neben einem Patch-Management und einem Daten-Backup bietet Afaria eine 128-Bit-Datenverschlüsselung für die Datenkommunikation beziehungsweise eine Verschlüsselung der Daten auf dem Endgerät, eine Power-on-Passwort-Authentifizierung, automatische Updates der Antivirensoftware, "Kill Pills" sowie eine nahtlose Integration in die bestehende IT. Die Administration erfolgt Browser-basiert.

Unternehmen fragen neben PIM/E-Mail- und Sicherheitslösungen verstärkt mobile CRM- und Logistikanwendungen sowie Helpdesk- oder auch Business-Intelligence-Lösungen nach. Der wahre Mehrwert für das Geschäft liegt in mobilen Erweiterungen von Unternehmensapplikationen: Prozessabläufe und Datenqualität können durch das Wegfallen von Einzelschritten verbessert werden und die Außendienstmitarbeiter effizienter arbeiten. Die größten Erfolge werden dabei im Service-Management erzielt. Neben der Kostenreduktion und Effizienzsteigerung ist der Image-Gewinn von Unternehmen mit modernen Technologien im Außendienst ein Treiber für die Entscheider. Eine standardisierte Middleware offeriert ferner Kostenvorteile durch schnellere Entwicklung. Zusätzlich werden Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit gleich miterfüllt. Damit steht dem Aufbau zusätzlicher mobiler Projekte technisch nichts im Wege.

Die Unternehmen verlangen ferner eine nahtlose Unterstützung der vorhandenen IT-Infrastruktur. Diese ist individuell. Für jedes Unternehmen muss daher geprüft werden, welche Integration, abhängig vom Backend, sinnvoll ist. Da Middleware-Anbieter wie iAnywhere unabhängig von den eingesetzten Plattformen und der Technik dahinter sind, lässt sich mit diesen Anbietern eine offene Diskussion über spezifische Vorgaben führen. Mit Middleware-basierenden Lösungen erhält die IT zahlreiche Plattformen an die Hand, mit deren Hilfe neue Prozesse kostengünstig elektronisch und mobil umgesetzt werden können. "M-Business Anywhere" oder auch "SQL Anywhere Studio" von iAnywhere sind Lösungen mit denen Firmen ihre Enterprise-Anwendungen wie Portale, CRM- sowie Logistiksoftware, Helpdesk oder auch Business Intelligence mobilisieren können.

Die Middleware greift dabei über standardisierte Schnittstellen auf die Backends zu. Dies sind in der Regel Datenbank-Schnittstellen oder Business APIs - etwa im Falle SAP BAPI-Aufrufe oder Business-Objekte bei Siebel. Optional können Web-Anwendungen per Capturing-Technik einfach auf mobile Devices portiert werden. Über eine IP-Verbindung werden diese Daten dann zu den Clients auf den mobilen Endgeräten übertragen.

Daten aus dem Backend

Die Daten aus dem Backend können direkt oder modifiziert synchronisiert werden. Mit dem Push-Verfahren können Daten auch in Echtzeit auf mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Windows Mobile/Pocket PC, Palm OS, Symbian, Win32 oder Blackberry Handhelds übertragen werden. Für viele Unternehmen ist aber neben dem Online- auch der Offline-Zugriff auf Daten entscheidend.

Neben der Ausbaufähigkeit und den Kosten der Lösung ist die Präsenz des Anbieters in Deutschland laut Berlecon ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium. Die Unternehmen fordern professionelle Beratung und Service vor Ort durch den Hersteller oder einen autorisierten Partner. Zusätzliche Support- und Serviceleistungen wie beispielsweise System-Engineering und Schulungen sollten in die Entscheidung ebenfalls einfließen. Eine mobile Strategie, bei der Komponenten wie Backend, Middleware, Verbindung, Endgerät und Anwendung zusammenspielen sollen, wird sich kaum ohne Hindernisse umsetzen lassen. Besonders bei der Bewältigung von Integrationsproblemen, aber auch bei Supportanfragen, sobald die Lösung implementiert wurde, ist der gute Kontakt zum Lösungsanbieter und dessen Vor-Ort-Service "unbezahlbar".

Werden alle diese Punkte beachtet, steht auf der Haben-Seite eine schnellere Datenerfassung oder eine billigere und sicherere zentrale Administration. (hi)