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15.01.2009

Wege zur effektiven SAP-Aris-Kombination

Niklas Feuring und Christian Stahn
Wer SAP-Systeme mit dem "SAP Solution Manager" implementieren will und den "Aris Business Architect" im Haus hat, sollte diesen nicht nur als zusätzliches Malwerkzeug verwenden.
Aris und Solution Manager erlauben die Abbildung von Geschäftsprozessen in IT-Systemen.
Aris und Solution Manager erlauben die Abbildung von Geschäftsprozessen in IT-Systemen.

Die SAP-Implementierung stellt ein Unternehmen vor eine teure, zeitaufwändige und ressourcenintensive Aufgabe. Erfolg und Geschwindigkeit des Projekts hängen im Wesentlichen von einer guten Kommunikation zwischen der Fachseite und den IT-Experten ab, die die fachlichen Anforderungen technisch umsetzen sollen. Eine Darstellung der betrieblichen Anforderungen entlang von grafischen Prozessmodellen hat sich dabei als effizientes Mittel zur Konzeption, Diskussion und Dokumentation der zu realisierenden Lösung bewährt.

Durchgängige Sicht

Der SAP Solution Manager, die Applikations-Management-Plattform der SAP, bietet diesbezüglich zwar eine prozessorientierte Struktur für die Steuerung und Dokumentation von Implementierungsprojekten. Die Leistungsfähigkeit eines professionellen Prozessmodellierungs- und Prozess-Management-Werkzeugs ist hier jedoch nicht gegeben. Sie kommt mit dem Aris Business Architect for SAP. Er bietet die Möglichkeit, detaillierte Prozessmodelle zu erstellen und mit dem Solution Manager zu synchronisieren. Bei einem kombinierten Einsatz der beiden Werkzeuge lässt sich so eine durchgängige Sicht auf die zu realisierenden Prozesse erreichen – von der Strukturierung der Prozesshierarchie über die detaillierte fachliche Modellierung von Geschäftsabläufen bis hin zu deren Implementierung in den jeweiligen SAP-Systemen.

Der SAP Solution Manager

Das so genannte Implementation-Szenario des Solution Manager bietet die Möglichkeit, in einem Implementierungs-, Upgrade- oder Template-Projekt sämtliche für die Konfiguration der beteiligten SAP-Anwendungen benötigten Informationen an einer zentralen Stelle zu dokumentieren. Die Grundstruktur eines solchen Implementierungsprojekts bildet eine Baumstruktur aus Geschäftsszenarien, Geschäftsprozessen und Prozessschritten.

An den einzelnen Knoten stehen Registerkarten zur Ablage von Informationen verschiedener Art zur Verfügung. Sie umfassen in erster Linie verschiedene Arten von Dokumenten, die zentral im Solution Manager gespeichert werden. Integrierte Dokumenten-Management-Funktionen wie Status- und Rechteverwaltung, Vergabe von Attributen und die Definition von Dokumententypen und entsprechenden Vorlagen sorgen für die notwendige Konsistenz.

Im Solution Manager sind zudem alle Komponenten der Systemlandschaft hinterlegt und mit diesem per RFC verbunden. Dadurch lassen sich neben den rein beschreibenden Dokumenten auch technische Objekte der zu konfigurierenden Systeme wie Transaktionen, IMG-Aktivitäten oder Entwicklungsobjekte im Projekt dokumentieren. Sie können während des Customizings direkt aus dem Solution Manager heraus aufgerufen werden. Auch Stammdaten, Organisationseinheiten sowie Endbenutzerrollen lassen sich im Solution Manager dokumentieren. Vordefinierte Referenzinhalte des Business-Process-Repository bieten Standardszenarien und -prozesse inklusive Dokumentation, die für den Aufbau eines unternehmensindividuellen Blueprints nutzbar sind.

Neben der Konzeption und der anschließenden Konfiguration unterstützt das Werkzeug auch das Testen der Systeme. Zusammen mit grundlegenden Projektadministrations- und Reporting-Funktionen verbessert der Solution Manager so die Transparenz einer komponentenübergreifenden Implementierung in allen Phasen des Projekts erheblich.

Prozesshierarchie mit Aris

Trotz des prozessorientierten Aufbaus der Blueprint-Struktur eines Solution-Manager-Projekts und der rudimentären visuellen Darstellung auf der Grafik-Registerkarte: Die Darstellung als simple sequenzielle Abfolge von Prozessen oder Prozessschritten reicht kaum aus, um den Ablauf komplexer Geschäftsszenarien und -prozesse hinreichend zu beschreiben. Dies ist für den Zweck, eine übersichtliche Ablagestruktur für die in einem Implementierungsprojekt benötigten Informationen zu haben, auch nicht notwendig. Bei dem SAP Solution Manager handelt es sich schließlich um ein Implementierungs- und nicht um ein Prozess-Management-Werkzeug. Die datenbankgestützte Prozess-Management-Plattform Aris bietet dagegen die notwendige Flexibilität und Effizienz für die Strukturierung, Modellierung, Kommunikation und das Management von Prozessen.

Das der Software zugrunde liegende Konzept bildet ein Rahmenwerk zur ganzheitlichen Beschreibung von Unternehmen und betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen.

Keine zu komplexen Modelle

Um die hohe Komplexität des entstehenden Gesamtmodells zu reduzieren, wird dieses in einzelne, handhabbare Sichten zerlegt. Dort sind spezielle Aspekte dargestellt, so etwa in Organigrammen die Ressourcen aus Organisationssicht, in Entity-Relationship-Modellen (ER-Modellen) die Informationsobjekte aus Datensicht oder einzelne Vorgänge in Funktionsbäumen aus Funktionssicht. In der Steuerungs- oder auch Prozesssicht werden schließlich die Zusammenhänge zwischen den Prozesselementen der verschiedenen Sichten wiederhergestellt. Die hier verwendeten Modelle sind die weithin bekannten Wertschöpfungsketten und die ereignisgesteuerten Prozessketten (EPKs). Mit Hilfe dieser Modelltypen und deren Verknüpfung erfolgt zudem die hierarchische Gliederung der Prozessarchitektur eines Unternehmens, von der groben Aufteilung der einzelnen Prozessbereiche und Typen (Kern-, Management- und Unterstützungsprozesse) bis hin zu detaillierten, schrittweisen Ablaufbeschreibungen.

Durch die Möglichkeit, den Aris Business Architect for SAP und den Solution Manager zu integrieren, lassen sich die Vorteile beider Werkzeuge kombinieren. Die Verwendung der identischen Prozesselemente sowohl in den Modellen von Aris als auch in der Struktur eines Implementierungsprojekts des SAP Solution Managers schafft eine Verbindung zwischen der fachlichen Darstellung der Geschäftsabläufe und ihrer IT-seitigen Realisierung. Technisch bedeutet dies, dass über eine Schnittstelle die Strukturelemente eines Projekts, also die Szenarien, Prozesse und Prozessschritte, als Modelle beziehungsweise Objekte in Aris zur Verfügung stehen. Über die Synchronisationsfunktion können Änderungen an den Modellen oder den Objekten in beide Richtungen aktualisiert werden.

Einfache Zusammenhänge

Die Zusammenhänge zwischen den Objekten und Modellen in Aris, die Elemente der Solution-Manager-Struktur repräsentieren, sind vergleichsweise einfach. So handelt es sich bei den Szenarien eines Projekts um die Elemente einer übergeordneten, das Projekt darstellenden Wertschöpfungskette. Den Szenarien sind auf der nächsten Ebene diejenigen EPK-Modelle hinterlegt, die die Prozesse des Szenarios enthalten. Die wiederum mit den Prozessobjekten verbundenen EPKs beinhalten schließlich deren jeweilige Prozessschritte.

Über Synchronisation werden die Prozessebenen in Aris und Solution Manager abgeglichen.
Über Synchronisation werden die Prozessebenen in Aris und Solution Manager abgeglichen.

In dieser auf den ersten Blick trivialen Verbindung von Aris und dem Solution Manager liegt allerdings die größte Herausforderung der gemeinsamen Nutzung der Werkzeuge. Da die Prozesshierarchie und der Detaillierungsgrad der jeweiligen Ebene je nach Unternehmen oder unter Umständen sogar nach Prozessbereich sehr unterschiedlich sein können, muss die Zuordnung der Ebenen des Solution Managers stets den unternehmensspezifischen Anforderungen angepasst werden. Die Entscheidung wird zudem maßgeblich davon beeinflusst, in welcher Form und in welchem Umfang die Dokumentation der Systemkonfiguration erfolgen soll, um die drei dafür verfügbaren Strukturierungsebenen des Solution Managers optimal zur Strukturierung der Implementierungsvorgaben nutzen zu können.

Neben den Strukturelementen werden zudem die zugehörigen Dokumente, Transaktionen und Elemente der Endbenutzer-Registerkarte vom Solution Manager in Aris übertragen. Diese Objekte sind allerdings nicht direkt in den genannten Modellen dargestellt, sondern in den einzelnen Funktionen der zugeordneten Funktionszuordnungsdiagramme ausgelagert. Die Objekte sind auch aus Aris heraus zugänglich: So können Dokumente des Solution Managers von dort geöffnet werden, und auch SAP-Transaktionen lassen sich direkt aus dem Prozessmodell aufrufen. Ferner werden die dem Projekt zugeordneten Systeme sowie die im Solution Manager definierten Organisationseinheiten und Stammdaten in Aris importiert. Sollen die Modelle dort um weitere SAP-Objekte erweitert werden, wird dies von einem Assistenten unterstützt, über den automatisch die zur Synchronisation benötigten Attribute gepflegt und Hinterlegungen sowie Gruppenstrukturen erstellt werden.

Web-Ansicht der Architektur

Eine in diesem Zusammenhang wichtige Funktion bietet der Aris Business Publisher, mit dessen Hilfe eine Web-Ansicht der Prozessarchitektur erstellt werden kann. Auf diesem Weg lassen sich Adressen der veröffentlichten Prozessmodelle in das Solution-Manager-Projekt übertragen, so dass an dem jeweiligen Prozess im Solution Manager ein direkter Link auf das beschreibende Aris-Modell zur Verfügung steht. Zudem kann man die Web-Versionen der Prozessmodelle in die allgemeine Hilfefunktion der SAP-Systeme integrieren.

(ue)

SAP-Aris-Kombination versus Netweaver BPM

Vor dem Hintergrund Service-orientierter Architekturen (SOA) mag sich mancher fragen, ob die "klassische" Prozessdarstellung mit ereignisgesteuerten Prozessketten (eEPK) und dem SAP Solution Manager überhaupt noch Relevanz hat. Schließlich forciert SAP für das SOA-Umfeld die auf der Business Process Modeling Notation (BPMN) basierende Modellierungs- und Entwicklungsumgebung "Netweaver BPM". Unserer Auffassung nach kann die Frage für die Mehrzahl aller SAP-Implementierungen derzeit trotzdem guten Gewissens mit "Ja" beantwortet werden. Ausschlaggebend sind die Ziele der Implementierung:

Solange es um die Konfiguration transaktionsorientierter Funktionen von SAP-Lösungen geht, was für einen Großteil der SAP-Implementierungen gelten dürfte, ist nach wie vor der SAP Solution Manager das Werkzeug der Wahl. Der Aris Business Architect for SAP bietet zusätzlich die Möglichkeit, den Solution Manager über eine Schnittstelle mit einem Prozess-Management-Tool zu verbinden.

Für die Service-orientierte Realisierung von Anwendungen, Composite Applications, Prozessintegration und automatisierter Prozessausführung sind im SAP-Umfeld andere Werkzeuge (SAP Netweaver Composition Environment, SAP Process Integration) und andere Modellierungsstandards (BPMN, WSDL, BPEL) zu verwenden.

Was zu beachten ist

Wer den SAP Solution Manager und den Aris Business Architect sinnvoll kombinieren will, sollte folgende Punkte abarbeiten:

  • Definition von geeigneten Filtern und Modellierungskonventionen;

  • Entwicklung eines Konzepts zur Einbettung der SAP-Objekte in die Gruppen- und Modellstruktur der Aris-Datenbank (Erweiterung der SAP-Modelle versus Bildung eines separaten "Synchronisationsbereichs");

  • Kommunikation eines Nutzungskonzepts der Schnittstelle für alle Phasen der Implementierung (Welches System ist zu welchem Zeitpunkt für welche Information führend?);

  • Festlegung der korrespondierenden Prozessebenen in Aris und Solution Manager (Voraussetzung ist die Definition der Granularität der jeweiligen Prozessebenen und der geplanten Detaillierungstiefe der Dokumentation der Systemkonfiguration);

  • Zuordnung von Verantwortlichkeiten: technisch Verantwortliche und Prozess-Owner;

  • Einbettung des Vorgehens in eine übergeordnete Prozess-Management-Strategie als Grundlage einer nachhaltigen und kontinuierlichen Nutzung und Verbesserung der Prozessmodelle.

Zwei Anwendungsfälle

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten der Schnittstellennutzung zwischen dem Aris Business Architect und dem SAP Solution Manager unterscheiden. Sie beruhen auf der jeweiligen Ausgangssituation, dass Geschäftsprozesse entweder im Solution Manager oder im Business Architect bereits vorhanden sind und nun in dem jeweils anderen Werkzeug wiederverwendet werden sollen.

Erster Fall:

Im ersten, von SAP und IDS Scheer als Standard beschriebenen Anwendungsfall bildet der Solution Manager und der darin enthaltene Referenz-Content des Business Process Repository (BPR) den Ausganspunkt der Synchronisation. In einem Solution-Manager-Projekt wird nach einer vorangehenden Strategiephase eine Blueprint-Struktur auf Basis der ausgewählten vordefinierten Geschäftsszenarien und -prozesse des BPR erstellt. Die so im Solution Manager erstellte Geschäftsprozessarchitektur wird anschließend in den Business Architect importiert. Hier erfolgt dann in der Konzeptionsphase eine umfassende Beschreibung der fachlichen sowie der systemseitigen Anforderungen an die Geschäftsprozesse. Dies wird unter anderem durch die Modellierung der Prozesslogik erreicht, indem mit Hilfe von Ereignissen, Abhängigkeiten, Verzweigungen, Schnittstellen und durch das Hinzufügen weiterer Aktivitäten der Ablauf detailliert beschrieben wird.

Neben der Darstellung des Ablaufs werden die Modelle durch weitere Objekte der verschiedenen Sichten des Unternehmens vervollständigt, etwa in Form hinzugefügter Organisationseinheiten und Rollen. Das so entstandene Design der zu implementierenden Soll-Prozesse wird in eine übergeordnete Prozessarchitektur eingebettet, die ausgehend von einer Prozesslandkarte auf Unternehmensebene eine hierarchische Strukturierung der verschiedenen Prozessbereiche darstellt.

Die auf diese Weise "angereicherten" Prozessmodelle bilden fortan die fachliche Grundlage für alle weiteren Phasen des Implementierungsprojekts. Nach einer Rücksynchronsation der angepassten Blueprint-Struktur in den Solution Manager können dort weitere Dokumente, SAP-Transaktionen, Entwicklungsobjekte etc. dem Geschäftsprozessmodell hinzugefügt werden. Auch diese Ergänzungen werden kontinuierlich in den Modellen des Business Architect aktualisiert, um die betriebswirtschaftliche Sicht mit der Konfigurationssicht abzugleichen und die Prozessdokumentation auf neuestem Stand zu halten.

Im weiteren Verlauf des Implementierungsprojekts verlagern sich die Aktivitäten auf den Solution Manager. Dennoch spielen die Prozessmodelle in diesen Phasen der Realisierung und des Testens noch eine wichtige Rolle. Wie erwähnt, unterstützt die detaillierte Darstellung der Prozesslogik das Projektteam bei der Konfiguration der einzelnen Prozesse.

Zweiter Fall:

Der zweite Anwendungsfall ergibt sich daraus, dass in vielen Unternehmen bereits ein Aris-Geschäftsprozessmodell entstanden ist. Es bietet sich daher an, das bestehende Modell als Ausgangspunkt für die Definition der Soll-Prozesse und die Struktur des SAP-Implementierungsprojekts zu nutzen. Dazu müssen eine Reihe von Vorbereitungen in Aris erfolgen. Zunächst gilt es wie im zuvor beschriebenen Fall zu definieren, welche Ebenen der gegebenen Prozessarchitektur den Gliederungsebenen der Solution-Manager-Struktur entsprechen.

Nachdem im Solution Manager ein neues Projekt angelegt und ohne weiteren Inhalt in den Business Architect übertragen wurde, können nun sukzessive diejenigen Funktionen des Prozessmodells, die als konfigurationsrelevant identifiziert wurden und daher Strukturknoten im Solution Manager darstellen werden, über die Objektattribute als SAP-Funktionen vom Typ Szenario, Prozess oder Prozessschritt deklariert werden.

Selbstverständlich lassen sich auch weitere SAP-Funktionen hinzufügen. Ferner müssen für die hinterlegten Modelle der neuen SAP-Funktionen manuell die jeweiligen SAP-Modelltypen gepflegt werden. Ist dies geschehen, kann eine erste Synchronisation von Aris in Richtung Solution Manager erfolgen. Dadurch wird im Projekt die entsprechende Blueprint-Struktur erzeugt, und das Geschäftsprozessmodell ist ab diesem Zeitpunkt in beiden Werkzeugen verfügbar.

Dokumente, SAP-Transaktionen und Entwicklungsobjekte können nun wie im ersten Anwendungsfall im Solution Manager dem Geschäftsprozessmodell hinzugefügt und anschließend mit Business Architect synchronisiert werden. Im weiteren Projektverlauf erfolgt die parallele Nutzung der beiden Tools ebenfalls analog der zuvor beschriebenen Vorgehensweise.

Die Praxis:

In der Praxis wird sich die Ausgangslage in der Regel irgendwo im Spannungsfeld dieser beiden Anwendungsfälle bewegen. Dann ist eine Kombination der hier vorgestellten Wege zu wählen. Entscheidend ist es deshalb, die Strukturierungsebenen der beiden Werkzeuge den Aufgaben sinnvoll zuzuordnen.