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20.06.2005

Weniger Hardwarekosten

PSA Peugeot Citroen nutzt ein Rechner-Grid.

Etwa 50 Prozent seiner CPU-Leistung benötigt der Automobilproduzenten Peugeot Citroen allein für virtuelle Crash-Tests, weitere 25 Prozent für Applikationen aus dem Aeorodynamik-Sektor. Aufgrund der steigenden Anforderungen aus der Fahrzeugentwicklung muss das Unternehmen seine Rechnerkapazitäten ständig ausbauen. Die Hardwarekosten zu verringern ist folglich ein wichtiges Thema für den Hersteller von Pkw und Nutzfahrzeugen.

Derzeit stellt PSA seine Rechnerlandschaft von teuren Unix- auf preisgünstige Linux-Systeme um. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf verteilte Rechnerleistung, also ein "Grid".

Um die anfallenden Berechnungsaufgaben auf die in das Netz eingebundenen CPUs zu verteilen, nutzt PSA die Workload-Management-Software "LSF-HPC" von Platform Computing. Das Produkt hilft dem Anwender, so jedenfalls das Herstellerversprechen, ungenutzte Kapazitäten in seiner IT-Infrastruktur freizusetzen und gleichzeitig die Durchlaufzeit für Berechnungen zu verkürzen. (qua)