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Verhandlungen kurz vor Abschluß


17.01.1997 - 

Wer bekommt Olivetti-PCs?

Verschiedene Berichte sprechen davon, daß eine Investorengruppe um die US-amerikanische Finanzgesellschaft Centenary Co. Inc. unter Führung von Edward Gottesman die besten Chancen hat, sich die problembehaftete Geschäftseinheit einzuverleiben. Eine entsprechende Absichtserklärung, meldet die "Financial Times", sei bereits unterschrieben.

Gottesman steht mit seiner Offerte offenkundig nicht mehr allein: Auch der Chairman der Haushaltswarengruppe Zanussi, Gianmario Rossignolo, soll sich ihr angeschlossen haben. Zanussi wiederum wird vom schwedischen Elektrolux-Konzern kontrolliert. Sowohl Olivetti als auch Gottesman kommentierten den Vorgang nicht.

Neben dem Centenary-Angebot waren auch die Londoner Finanzgesellschaft Klesch & Co. Ltd. und deren President Gary Klesch an Olivettis PC-Division interessiert.

Olivettis Firmenchef Roberto Colaninno hatte die verlustbringende PC-Geschäftseinheit eigentlich schon bis Ende Dezember 1996 verkaufen wollen. Möglicherweise 125 Millionen Dollar soll der Deal wert sein.