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03.09.1993

Wer kann mit wem

X-Terminals stellen eine interessante Alternative zu PC-basierten Arbeitsplaetzen dar. Sie tragen in hohem Masse dem Beduerfnis nach Sicherheit Rechnung, weil die Einspielung von Daten ueber Massenspeicher-Subsysteme nicht moeglich ist. Sie kommen dem Beduerfnis von Anwendern nach einer fenster- und grafikorientierten Benutzeroberflaeche nach. Sie verfuegen - im Gegensatz zu herkoemmlichen Terminals - ueber "Intelligenz". Bei all diesen Vorteilen ist auch die Frage des Preises von Interesse: Im Zuge zunehmender Dezentralisierung und Umorganisation der DV - Stichworte: flachere Strukturen, Auslagerung von Anwendungen auf Abteilungsebenen etc. - unter dem Blickwinkel der Kostenminimierung duerften X-Terminals zusaetzliches Interesse in Unternehmen finden.

Von wesentlicher Bedeutung sollte dabei sein, welche Rechnerumgebungen unterstuetzt werden. So kann sich Hewlett-Packard (HP) nach Aussagen von Konkurrent Tektronix zwar als Marktfuehrer bei X-Terminals bruesten, allerdings ziehen HPs Produkte die eigene Hardwareplattform vor und zeigen sich nicht sehr offen, was nicht verwundert, liefert HP seine X-Terminals doch vor allem an Kunden mit HP-Rechnern. Anbieter wie NCD oder Tektronix, die keine eigenen Rechnerlinien vorweisen koennen, muessen den Markterfolg ihrer Produkte durch Anschlussfaehigkeit ihrer X-Terminals auch an die IBM- oder etwa DEC-Welt sichern.

Die Redaktion weist darauf hin, dass die Marktuebersicht auf Seite 30/31 keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit besitzt.