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14.11.1997 - 

Wahl des Clients wird zur Nebensache

White Pine macht den Server zur Videoschaltstelle

Beruhend auf dem Client-Server-Konzept, ermöglicht die Server-Komponente als Nachfolger von "Reflector" die Anbindung und Weitergabe von Videodaten unterschiedlicher Clients wie Microsofts "Netmeeting" oder des hauseigenen "CU Seeme". Auch eine Verbindung zwischen mehreren Servern ist möglich. Darüber hinaus wurde der ITU-Standard für Sprach-und Videokommunikation H.323 implementiert. Die Software erlaubt ferner laut Anbieter eine bessere Ausschöpfung bestehender Netzbandbreiten durch die Möglichkeit ihrer individuellen Anpassung und Kontrolle für jede Sitzung und alle Benutzer. Hierzu wurde ein auf Java basierender "Server Manager" integriert. Die in ihm eingesetzten Java-Applets gewährleisten die Plattformunabhängigkeit und damit den freien Client-Zugriff. Sie können andererseits aber auch Performance-Verluste verursachen.

Meetingpoint ist seit Anfang Oktober für Windows NT 4.0 und im Dezember voraussichtlich für Sun Solaris erhältlich. Eine deutsche Betaversion wird zum Jahresende erwartet. Das IP-Multicasting ist zunächst noch auf den Einsatz im LAN beschränkt. Ein von Concentric geplantes Backbone soll hier Abhilfe schaffen. Die Intranet-Lizenz für zehn User kostet rund 8000 Mark. Providern steht eine 100-User-Lizenz für rund 70000 Mark zur Verfügung.