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23.05.2011 - 

Technik und Management

Wie man WLAN-Kosten senkt

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die einen zahlen mehr, die anderen weniger. Was zu einer erfolgreichen WLAN-Installation gehört, ...
Weniger zahlen als die anderen: Es kommt auf Technik und organisatorische Faktoren an.
Weniger zahlen als die anderen: Es kommt auf Technik und organisatorische Faktoren an.
Foto: Dark Vectorangel - Fotolia.com

In Douglas Adams Kult-Klassiker "Per Anhalter durch die Galaxis" ist es die Zahl 42. Diese sei angeblich die Antwort auf die Frage nach dem "Leben, dem Universum und dem ganzen Rest". Wer erst einmal das Rätsel WLAN lösen will, kommt mit 802.11n weiter. Dieser Standard sollte es schon sein, wenn das drahtlose Netzwerk effizient arbeiten soll. Das steht zumindest in einer Studie des US-Marktforschers Aberdeen.

Die Analysten haben in der Studie "Unchained – the wireless imperative in network integration" Daten von Entscheidern aus 137 Unternehmen ausgewertet. Wie bei Aberdeen üblich, werden die Studienteilnehmer drei verschiedenen Kategorien zugewiesen: Besonders erfolgreiche Unternehmen dürfen sich "Best in class" (Bic) nennen. Dazu zählen 20 Prozent der Unternehmen. Die, die am schlechtesten abgeschnitten haben, tituliert Aberdeen als "Laggards" (Trödler). Das sind 30 Prozent des Feldes. Die Mitte gilt als Durchschnitt.

In Zahlen heißt das: In einem Jahresvergleich haben die Bics den Datendurchsatz ihres WLANs um 85 Prozent gesteigert. Die Durchschnittsfirmen erreichten dagegen nur 19 Prozent mehr Datendurchsatz und die Laggards nur zwölf Prozent.

Im gleichen Zeitraum verzeichneten die Bics einen Rückgang des Nutzungsausfalls von 55 Prozent. Bei den Mittelklassefirmen sank der Nutzungsausfall bloß um zwei Prozent, bei den Trödlern um ein Prozent.

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