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19.09.2007

Win-Software unter Linux

Die unter Linux laufende Software "Open PC Server Integration" (Opsi) von der Mainzer Firma UIB erlaubt es, Software auf Windows-Clients und -Server zu verteilen, zu administrieren und zu inventarisieren. Dieses Tool ist nun in die Linux-Management-Lösung des Bremer Open-Source-Distributors Univention integriert worden. Wesentliche Aspekte der Administration von Windows-PCs können somit von Linux-Systemen aus erfolgen.

Opsi steuert alle Systeme

Das Modul "Opsi4UCS" nutzt zur Datenhaltung das gleiche Verzeichnis wie der Univention Corporate Server (UCS). Dadurch brauchen Administratoren beim IP-Management, bei der Verwaltung von Domain-Mitgliedschaften, bei der Konfiguration des Monitorings oder bei der Zuweisung von Softwareprofilen nur auf eine Informationsbasis zugreifen. Die damit entfallende separate Verwaltung und Synchronisierung von Verzeichnissen dürfte zeitsparend und weniger fehlerträchtig sein. Noch werden allerdings die Opsi-Funktionen direkt über dieses Tool ausgeführt. UIB arbeitet zurzeit aber an einer Erweiterung, welche die Verwaltung von Opsi direkt mit den Web- und Kommandozeilen-Werkzeugen von UCS erlauben soll.

Opsi4UCS steht unter der Lizenz GPL. Es ist ein separates Modul für UCS. Der Supportvertrag mit UIB kostet sieben bis 15 Euro (plus Mehrwertsteuer) pro Client und Jahr. (ls)