Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

18.08.1989 - 

Hundert Standardanwendungen in der Bundesrepublik erhältlich:

Windows - grafisch Arbeiten unter MS-DOS

MS-DOS ist für den Anwender nicht gerade ein komfortables Betriebssystem. Weder die technologische Einschränkung auf Singletaskingbearbeitung, noch die abstrakte Befehlseingabe mittels Prompt und nicht immer die selbsterklerenden Befehle erleichtern dem Büroanwender den Einstieg in die Arbeit mit dem Personal Computer. Schon früh haben deshalb verschiedene Hersteller versucht, eine grafische Bedieneroberfläche für MS-DOS oder eine Multitaskingalternative zu MS-DOS zu erstellen. Im folgenden Beitrag erläutert Dr. Michael Kausch*, welche Rolle Windows als mögliche Standard-Benutzeroberfläche einmal spielen könnte.

Die einfachste Lösung für das Problem MS-DOS wäre sicherlich Unix gewesen. Nur konnten sich die Anbieter der unterschiedlichen Unix-Varianten nie auf einen gemeinsamen Standard - weder im Sourcecode, noch für eine einheitliche Oberfläche - einigen. MS-DOS hingegen bot den wichtigen einheitlichen Sourcecode-Standard für Industriestandard-PCs.

Als Quasi-Standards für eine grafische Oberfläche haben sich anfangs GEM von Digital Research und Windows von Microsoft angeboten. Dank der breiten Akzeptanz bei Hardwareherstellern und der technologischen Fortschritte über mehrere Versionsnummern hinweg, scheint sich Windows heute als allgemeiner Standard für grafische Betriebssystemerweiterung auf PCs durchzusetzen.

Weltweit werden derzeit jeden Monat knapp 100 000 Windows-Pakete verkauft. Hinzu kommen fast ebensoviele Pakete, die Hardwarehersteller direkt mit ihren Computern in den Handel bringen. Damit machen Windows-Rechner heute den größten Teil unter allen grafisch orientierten Tischrechnern aus. Entsprechend dieser Marktdurchdringung gibt es heute weltweit geschätzt knapp tausend unterschiedliche Applikationen oder Utilities für Windows. Allein in Deutschland sind derzeit rund hundert Standardanwendungen für Windows erhältlich. Diese breite Akzeptanz liegt sicherlich zum Teil auch in der Einbindung von Windows in die SAA (System Anwender Architektur) -Strategie der IBM begründet. SAA verschafft der Computerwelt einen einheitlichen Oberflächenstandard vom PC über Minicomputer bis zu Mainframerechnern. Die grafische Oberfläche von MS-DOS 4.0, Windows als grafische Multitasking-Betriebssystemerweiterung für MS-DOS-Rechner und der Presentation Manager als grafische Oberfläche für MS OS/2 sind äußerlich weitgehend identische Teile dieser SAA.

Weit wichtiger als die optische Parallelität von Windows und Presentation Manager ist ihre technologische Verwandtschaft. Windows liegt gewissermaßen auf dem Migrationspfad von MS-DOS zu MS OS/2. Durch Multitasking und verbesserte Speicherverwaltung erlaubt Windows MS-DOS-Anwendern die einfache Migration in das Zeitalter der Integrierten Bürokommunikation, das durch MS OS/2 realisiert werden wird. Dabei eröffnet Windows einerseits MS-DOS-Anwendern einige OS/2-typische Möglichkeiten, und erleichtert andererseits diesen MS-DOS-Anwendern die Integration in große MS OS/2-Netzwerke.

Integrierte Bürokommunikation besteht grundsätzlich aus drei Komponenten:

- Workstation Computing

- Workgroup Computing

- Client-Server Architectur.

Workstation Computing bedeutet nichts weiter als die Integration aller heute parallel im Büro angewandten EDV-Geräte in eine einheitliche Arbeitsstation. Damit ist dieser Workstation-Begriff nicht mit demjenigen der guten alten Unix-Rechner und Sun-Systeme zu verwechseln. Damals galt als Workstation schon jedes dumme Terminal, an dem ein Mitarbeiter an einen Zentralrechner - den Host - angebunden war. Die Workstation wurde in dieser alten Terminologie den intelligenten "persönlichen", in der Regel nicht vernetzten Arbeitsplatzrechnern - PC genannt - entgegengestellt.

In der integrierten Bürokommunikation aber ist auch der persönliche PC vernetzt. Zur Workstation wird er primär durch die Integration von ehemals getrennten elektronischen Diensten wie Telefax, Hostabfrage, dezentrale Arbeitsplatzintelligenz, Fernabfrage im Wide Area Network (WAN), elektronische Post - E-Mail zwischen den Arbeitsplätzen. Zusätzliche Leistungssteigerungen insbesondere im grafischen Bereich erlauben weitgehende Substitution des alltäglichen "Papierkrams".

Wesentliches Merkmal des integrierten Arbeitsplatzes ist die Fähigkeit der Workstation, die Komplexität des traditionellen Arbeitsplatzes elektronisch zu bewältigen. Nichts anderes bedeutet "Multitasking".

Im Multitaskingbetrieb kann der Benutzer der Workstation mehrere Aufgaben zeitgleich erledigen. Sein Hauptaugenmerk bleibt auf jeweils einen der parallel laufenden Jobs gerichtet. Dieser Primär-Job läuft auf dem Bildschirm "im Vordergrund" ab. Der Anwender kann auch jederzeit zwischen den verschieden Jobs umschalten. Er kann Jobs unterbrechen und ihnen Prioritäten verleihen. Nichts anderes tat die Büroangestellte im Vor-PC-Zeitalter. Während sie über Kopfhörer ein Referat der Geschäftsleitung abhörte, tippte sie gleichzeitig diesen Text in die Schreibmaschine. Auf dem Faxgerät traf unterdessen zur späteren Bearbeitung ein Fernschreiben ein. Eine optische Anzeige signalisierte ihr, daß der Vorgesetzte sie über die Gegensprechanlage rief. Tippen und Abhören wurden unterbrochen. Der Primärjob wurde die Gegensprechanlage. Gleichzeitig rief eine Kollegin durch die Tür, daß man sich am Abend zur Geburtstagsfeier treffen wolle. Das wurde nebenbei registriert, der Empfang dieser Nachricht durch ein Augenzwinkern bestätigt. Der Chef an der Gegensprechanlage hat davon nichts bemerkt: Multitasking ohne EDV!

Multitasking auf dem PC erhöht die Komplexität

All diese Paralleltätigkeiten, die Hierarchisierung von Jobs, das schnelle Hin- und Herschalten zwischen Routinen muß die Workstation in der integrierten Bürokommunikation elektronisch bewältigen. Der E-Mailkontakt zur Kollegin läuft gleichzeitig zur Annahme eines Faxes, des Redigierens eines Textes und der Kommunikation mit dem Chef. Die Windows-Workstation muß so komplex werden, wie die Arbeit der Beschäftigten. Der Multitaskingbetrieb auf dem PC erhöht diese Komplexität sogar noch. Alle automatisierbaren Prozesse, wie zum Beispiel Datensuche, Textkorrektur,

Druckspooling, können im Hintergrund ohne Kontrolle und ohne Aufmerksamkeit des Anwenders ablaufen. Dies macht den Rationalisierungseffekt der PC-Technologie aus. Der alte PC ohne Multitaskingfähigkeiten war hierzu kaum in der Lage. Vielfach zerstörte er gar den gewohnten hochkomplexen Arbeitsrhythmus der Anwender. Multitasking hingegen kommt den natürlichen Erfahrungen der Bürobeschäftigten entgegen. Windows erlaubt diese Integration weitgehend. Schon heute ist die Kommunikation via E-Mail häufig über das Kommunikationsmodul von Windows in den Büroarbeitsplatz eingebunden. Beliebige Memoranden oder Briefe lassen sich über die Windows-Schnittstelle einfach in das E-Mail-System übertragen. Zusatzprogramme erlauben die Integration von Bildschirmtext, Telefax oder Telephon. Viele dieser Kommunikationen nutzen Windows-Multitasking im Hintergrund. Zum einen wird die Integration derartiger Kommunikationsmedien in den PC-Arbeitsplatz in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, zum anderen werden künftige Windows-Installationen die grafische Einbettung derartiger Prozesse in die Windows-Arbeitsoberfläche verbessern.

Unterstützt wird die funktionale Integration der Bürokommunikation durch die grafische Bedieneroberfläche von Windows, die Komplexität analog zum Schreibtisch abbilden kann. Parallel laufende Prozesse können durch Fenstertechnik gleichzeitig am Bildschirm dargestellt werden. Symbole stellen elektronische Prozesse analog zu den traditionellen handwerklichen Büroarbeiten dar. Man schaltet zwischen diesen Prozessen um, indem man etwas mittels Maus "in die Hand" nimmt.

Künftige Windows-Versionen werden die integrative Funktion der Oberfläche verbessern. Eines Tages werden zum Beispiel Kopiervorgänge zwischen unterschiedlichen Laufwerken oder Netzwerkstationen standardmäßig durch Verschieben von Symbolen oder Ikonen erledigt. Einige Windows-Zusatzprodukte erlauben dies heute schon.

Die integrierte Workstation simuliert so elektronisch die hochkomplexe tagtägliche Bürokommunikation und erhöht so wahrscheinlich nochmals die Akzeptanz der Computertechnik im Büro. Wie alle MS-DOS-Stationen lassen sich natürlich auch Windows-PCs in künftige OS/2-Netzwerke unter dem OS/2-LAN-Manager einbinden. Windows-Arbeitsplätze aber werden hier einen entscheidenden Vorteil bieten: Sie verfügen über eine Benutzerschnittstelle, die konsistent zu derjenigen des OS/2 Presentation Managers ist.

Windows-PCs nutzen zahlreiche Möglichkeiten der OS/2 Server, insbesondere auch den SQL Server, für ihre MS-DOS-Anwendungen aus. Moderne Büros werden in den kommenden Jahren nicht schlagartig auf OS/2-Arbeitsplätze umgerüstet werden. Vielmehr werden komplexe Netzwerke aus MS-DOS-, OS/2 und Macintoshrechnern installiert. Für die Arbeitsorganisation ist es dann ein entscheidender Vorteil, daß auf all diesen Rechnerarchitekturen die gleichen Applikationen zum Einsatz kommen können. Microsoft Excel etwa wird es sowohl für Macintoshrechner, als auch für OS/2 Presentation Manager- und eben MS-DOS Windows-PCs geben. Den Anwender interessiert nur noch Programm und einheitliche Oberfläche. Vor welcher Hardware er im gemischten Netzwerk sitzt, kann ihm gleichgültig sein.

Die Zukunft von Windows liegt in seiner Integration in die integrierte Bürokommunikation. Verbesserte Performance und neue Features werden diesen Integrationsprozeß befördern.

Auf dem Weg zu dieser Integration lassen sich unterschiedliche Benutzertypologien mit je eigenen Bedürfnissen und Benutzerverhalten definieren. Etwas vereinfacht lassen sich drei typische Anwender definieren: Standard PC, Mehrprogramm PC, Bürokommunikations-PC.

Der traditionelle Personal Computer mit 8086 oder 8088 Prozessor wird auch künftig mit MS-DOS als Betriebssystem ohne weitere Systemsoftwarekomponenten ausgestattet sein. Der Anteil dieser Low Cost Rechner jedoch ist stark rückläufig.

Er beträgt heute gerade noch 30-40 Prozent an allen Neuinstallationen. Mit MS-DOS 4.0 ist die Bedieneroberfläche des Betriebssystems SAA kompatibel, ohne daß der PC mit viel "System Overhead" überlastet wird.

Denn diese Shell ist nichts anderes als ein Anwendungsprogramm, mit dem die wichtigsten Dateifunktionen von MS-DOS 4.0 bedient werden können. Nachrüstmöglichkeiten für Nutzer älterer MS-DOS-Versionen wird es geben.

Zu berücksichtigen ist, daß MS-DOS 4.0 auch zusammen mit der Shell ein reines "Single Tasking" Betriebssystem bleibt, so daß immer nur eine Applikation aktiv sein kann. Insbesondere fehlen auch weitergehende Eigenschaften wie dynamischer Datenaustausch, geräteunabhängige Peripherieschnittstellen und eine Programmier- und Bedienschnittstelle für Fenstertechnik. Weniger komplexe Tätigkeiten, zum Beispiel reine Schreibarbeiten, können mit einer professionellen Standardapplikation erledigt werden. Auch integrierte Pakete im Low-Cost-Bereich und Entwicklungswerkzeuge kommen hier zum Einsatz. Für viele Einsatzzwecke stehen heute bereits SAA-konforme Applikationen - zum Beispiel MS Works - oder Sprachen - zum Beispiel die MS Quick Sprachen, die speziell für solche "Ein PC ein Programm"-Rechner geeignet sind - zur Verfügung.

Der fortgeschrittene Anwender bevorzugt heute in aller Regel eine Systemumgebung, in der er mehrere Programme gleichzeitig aktiv halten kann. Hierzu benötigt man freilich Ieistungsfähigere Hardware, also 80286er oder besser noch 80386er Rechner. Diese Rechner sind dann mit Microsoft Windows ausgerüstet. Windows-Anwendungen wie Microsoft Excel, Samna Ami und Aldus Pagemaker erlauben sowohl auf 286er, als auch auf 386er Rechnern Multitasking, also das gleichzeitige Arbeiten mit mehreren Programmen in mehreren Fenstern unter einer genormten Oberfläche. Die Struktur der Pull Down Menüs, der Hilfemenüs und der Dialogboxen ist standardisiert für alle Windowsapplikationen. Überall auch wurde die Druckkontrolle gleich gelöst. Man sieht, was hinterher beim Drucken rauskommt! Zwischen allen Applikationen kann mühelos hin und her kopiert werden. Die Schnittstelle ist normiert. Alle Produkte lassen sich komfortabel mit der Maus bedienen. Viele Anwendungen beherrschen auch den dynamischen Datenaustausch. Somit können dynamischen miteinander Daten austauschen. All diese Features bewirken, daß zum Beispiel der Einarbeitungsaufwand für neue Anwender von Microsoft Excel rund 30 Prozent unter demjenigen für traditionelle Nicht-WindowsTabellenkalkulationen liegt.

Unter Windows 386 läßt sich Multitasking, parallele Fensterverarbeitung und Hin- und Her-Kopieren zwischen unterschiedlichen Anwendungen auch mit Nicht-Windows-Anwendungen realisieren. In einem Fenster läuft zum Beispiel dBase, im anderen Microsoft Word.

In der professionellen Bürokommunikation wird sich in den nächsten Jahren neben Windows zunehmend OS/2 durchsetzen. Heute stellt sich aber vielen Anwendern noch die Frage: Warum OS/2, wenn doch Windows Multitasking auch unter MS-DOS realisieren kann? Die Antwort hierauf liegt heute in der verbesserten Speicherverwaltung von OS/2,

vor allem aber in der verbesserten Netzwerkfähigkeit von OS/2 und im neuen Dateisystem der Version 1.2. OS/2 zielt von vornherein auf volle Integration aller Anwendungen.

Dazu gehört neben dem dynamischen Datenaustausch, wie ihn Windows bereits kennt, zum Beispiel auch die Integration mit Backend-Server-Datenbanktechnologien, wie dem Ashton Tate / Microsoft SQL Server oder WAN-Technologien wie dem DCA/Microsoft Communication Server im LAN. Alternativ zu dem Konzept OS/2 plus LAN Manager plus SQL Server plus Communication Server kommt hier auch die OS/2 Extended Edition von IBM zum Einsatz. Heute verfügbare OS/2 Produkte wie Multiplan 4.0 oder Word 5.0 sind nur ein Einstieg in die OS/2-Technologie. In den neunziger Jahren wird es eine Vielzahl völlig neuer Softwarepakete geben.

Der "Mehrprogramm"-Rechner:

Hardware: PC mit Intel 80286, 80386 oder 80486 Prozessor;

Anwendung: Der PC für den Betrieb mit mehreren Anwendungen;

Einsatzgebiete: Arbeitsplatz mit komplexem Qualifikationsprofil;

Systemsoftware: MS-DOS 3.3 oder MS-DOS 4.0 mit Microsoft Windows 286 oder Microsoft Windows 386;

Anwendungssoftware: V.a. Windows Applikationen wie z.B. Microsoft Excel, Aldus Pagemaker, Windows Write; auch sonstige MS-DOS Applikationen (am besten unter Microsoft Windows 386);

Vorteil: Einheitliche Bedieneroberfläche für alle wichtigen Systemfunktionen und (bei Windows Applikationen)

Anwendungsfunktionen:

Einfachstes Umschalten zwischen mehreren gleichzeitig aktiven Programmen.

Eleganter Datenaustausch zwischen mehreren Anwendungen (auch bei Nicht-Windows-Anwendungen).

Optimale Nutzung von Expanded oder Extended Memory und Nutzung des Virtual Mode des Intel 80386 Prozessors.

Der "Bürokommunikations"-Rechner:

Hardware: PC mit Intel 80286, besser 80386 oder 80486:

Anwendung: Der PC für den Betrieb im zukünftigen integrierten Bürosystem;

Einsatzgebiete: Professioneller Einsatz, v.a. im Netzwerk und im Einzelplatzbetrieb bei hochkomplexen Tätigkeiten;

Systemsoftware: MS OS/2 mit Presentation Manager auf Servern, MS OS/2 mit Presentation Manager oder MS-DOS mit Microsoft Windows auf Workstations: Microsoft LAN Manager plus Ashton Tate / Microsoft SQL Server plus DCA/Microsoft Communication Server oder IBM Extended Edition;

Anwendungssoftware: MS OS/2-Applikationen, v.a. für Version 1.1 mit Presentation Manager, aber auch für Version 1.0 (z.B. Microsoft Word 5.0, Microsoft Multiplan 4.0); Microsoft Windows-Applikationen; sonstige MS-DOS Applikationen; Vorteil: Bei MS-DOS Windows-Systemen wie "Mehrprogramm"-Rechner.

Bei MS OS/2 Systemen zentrale Datenhaltung auf dem SQL Server, weitere Server-Funktionen im Netz; Verteilte Anwendungen; Verbessertes Dateisystem unter MS OS/2 Version 1.2.