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23.08.2002 - 

Release Candidate 1 freigegeben

Windows .NET Server soll Java verdrängen

MÜNCHEN (ws) - Fast ein Jahr nach dem Erscheinen von Windows XP publiziert Microsoft den Release Candidate 1 des dazu passenden "Windows .NET Server". Neben Unterstützung für .NET-Anwendungen konzentriert sich das System vor allem auf die Verbesserung der zahlreichen neuen Funktionen, die mit Windows 2000 eingeführt wurden.

Wie viele andere Produkte aus dem Hause Microsoft erhielt nun auch der Windows-2000-Nachfolger das Etikett ".NET" - vorher wurde er schon als "Windows 2002 Server" angekündigt. Damit will der Hersteller wohl besonders die Fähigkeiten des Windows-Flaggschiffs als Applikations-Server propagieren. Der .NET-Server präsentiert sich aber eher als kleines Update und führt insgesamt den mit Windows 2000 eingeschlagenen Kurs fort, durch zahllose Funktionen und großzügiges Bundling von Zusatzsoftware möglichst viele Anwendungsbereiche abzudecken. So soll sich das System nicht nur für die angestammten Datei- und Druckdienste eignen, sondern auch als Web-Server, Directory-Server, Netzwerk-Router oder Backend für Media-Streaming dienen.

Angesichts der großen Popularität von Java liegt es jedoch nahe, dass Microsoft der Funktion des Applikations-Servers höchste strategische Bedeutung zumisst. Die Konkurrenz der beiden Plattformen soll letzlich entscheiden, wo die Mehrzahl der zukünftigen, als Web-Services abrufbaren Anwendungen laufen wird. Entgegen den Eindrücken, die beide Lager vermitteln wollen, steht der große Umstieg auf objektbasierende Transaktionssysteme erst noch bevor. Zwar können einige Anbieter wie Bea oder IBM schon relativ stabile Applikations-Server der zweiten oder dritten Generation vorweisen, das Gros der Server-seitigen Java-Programme nutzt heute aber noch keine Enterprise Javabeans (EJBs). Weite Verbreitung haben vor allem Servlets und Java Server Pages (JSPs) für die Entwicklung von Web-Anwendungen gefunden. Auch in der Microsoft-Welt rangiert die Nutzung von Windows als Applikations-Server nicht auf den vordersten Plätzen. Obwohl mit COM+ die nötige Middleware für die Transaktionsverarbeitung seit Windows 2000 zum Lieferumfang des Betriebssystems gehört, sind laut einer Studie von IDC Datei- und Druckdienste weiterhin die mit Abstand meistverwendeten Funktionen. Auf dem zweiten Rang findet sich Messaging, erst an achter Stelle kommt der Einsatz als Anwendungs-Server.

Applikations-Server integriert

Mit der Umstellung auf .NET führt Microsoft ein Java-ähnliches Anwendungs- und Programmiermodell ein. Entsprechend lassen sich die in das OS integrierten Middleware-Funktionen mit jenen der Java-Server vergleichen. Beim .NET-Server übernehmen die Aufgaben der Anwendungsplattform vor allem die "Internet Information Services 6.0" (IIS 6.0) sowie die "Enterprise Services". Die Basis für die Ausführung von .NET-Anwendungen bildet natürlich das .NET-Framework, dem in der Java-Welt die Java Virtual Machine (JVM) entspricht. Es gehört beim .NET Server zum Lieferumfang und kann für Windows NT 2000 nachinstalliert werden. Größere Änderungen bringt die Umgebung für Web-Anwendungen dank .NET mit sich. Während die Ausführung von Active Server Pages (ASP) bisher einem Interpreter oblag, der im Kontext der IIS ablief, führt unter ASP.NET die Common Language Runtime (CLR) derartige Programme aus. Damit werden ASPs nun wie JSPs und Servlets kompiliert, außerdem stehen für die Anwendungsentwicklung alle von .NET unterstützten Sprachen zur Verfügung.

Wenn es um die Erstellung von großen Anwendungen geht, reichen die Möglichkeiten reiner Web-Entwicklung meist nicht mehr aus. Daher bietet Microsoft mit den Enterprise Services die nötige Technik für objektbasierende Transaktionen. Hinter diesem Namen verbirgt sich die aktuelle Version von COM+. Diese Middleware führte bereits unter Windows 2000 das hauseigene Komponentenmodell COM mit dem "Microsoft Transaktion Server" (MTS) und "MS Message Queuing" (MS MQ) zusammen. Damit umfasst das Microsoft-System einen Container für Transaktionskomponenten, der sich in seinem Funktionsumfang mit EJB-Servern vergleichen lässt. Die Spezifikation 1.3 der Java 2 Enterprise Edition (J2EE) schreibt vor, dass konforme Implementierungen das Java Message Service (JMS) umsetzen müssen. Damit verfügen aktuelle J2EE-Server für die asynchrone Kommunikation über ein Gegenstück zu MS MQ.

Transaktionssystem beruht noch auf COM

Ein Unterschied zwischen den beiden Plattformen besteht darin, dass EJB-Container zur Ausführung von Java-Code konzipiert wurden, während COM+ als Umgebung für Komponenten gedacht wurde, die dem COM-Binärstandard entsprechen. Um Programmen im Format von .NET-Anwendungen ("Assemblies") die Dienste von COM+ zugänglich zu machen, bietet Microsoft Schnittstellen über den Namespace "Microsoft.Comservices". Damit umgekehrt .NET-Anwendungen von COM+-Diensten erkannt werden, müssen sie sich über Type Libraries als COM-Objekte registrieren. Die Einsetzung von .NET-Objekten als natives Format für die Enterprise Services steht somit noch bevor.

Da .NET für verteilte Anwendungen standardmäßig Web-Services nutzt, enthält der Windows-2000-Nachfolger auch neue Funktionen für diesen Zweck. So lassen sich COM+-Objekte zukünftig über visuelle Werkzeuge als Web-Services freigeben. Außerdem enthält das Betriebssystem eine Implementierung der Universal Description, Discovery and Integration (UDDI), mit deren Hilfe Anwender firmeninterne Verzeichnisse für Web-Services einrichten können.

Backoffice als Framework für .NET-Programme

Die Visionen der Firmenverantwortlichen hinsichtlich der .NET-Entwicklung reichen indes über die Möglichkeiten hinaus, die der Windows-Server mit seiner ohnehin üppigen Ausstattung bietet. Erst kürzlich äußerte Bill Gates, dass die völlige Umsetzung der .NET-Strategie noch fünf Jahre in Anspruch nehmen werde. Er bezog sich dabei nicht nur auf die gescheiterten .NET Myservices, die als Produkte für die firmeninterne Nutzung wiederauferstehen sollen. Vielmehr dürfte die .NET-isierung des gesamten Server-Portfolios noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Als einer der ersten Kandidaten für eine Transformation Richtung .NET gilt der "SQL Server". Dort sollen zukünftig Stored Procedures als .NET-Programme in der CLR ablaufen können. Noch nicht in Sicht ist momentan die Portierung der Server selbst auf die neue Anwendungsplattform. Vielmehr bleiben diese vorerst native Windows-Programme und machen ihre Funktionen nach und nach über .NET-Schnittstellen nach außen sichtbar. Dieses Verfahren praktiziert in der Java-Welt etwa auch IBM mit den Lotus-Produkten, allen voran dem "Domino"-Server. Damit stellen sich für .NET-Entwickler die auf ".NET Enterprise Server" umgetauften Backoffice-Produkte zukünftig als ein umfangreiches Framework dar, von dem sie nach Vorstellung der Microsoft-Offiziellen großzügig Gebrauch machen sollen. Dabei verwischt der Hersteller immer mehr die Grenzen zwischen der genutzten Funktionalität, die Teil des Betriebssystems, und jener, die separat zu erwerben ist. So finden nun die "Sharepoint Team Services" ihren Weg in den .NET-Server und sollen dort die Grundlage für Groupware-Anwendungen bilden. Wer den vollen Funktionsumfang des Sharepoint-Servers in Anspruch nehmen will, muss diese Software separat erwerben.

Auch Datenbank ins Betriebssystem?

Diese Tendenz zeichnet sich auch für den geplanten Nachfolger des .NET Servers (Codename "Longhorn") ab. Microsoft will mit der nächsten Version des SQL-Servers (Codename "Yukon") einen Datenspeicher entwickeln, den nicht nur die relationale Datenbank nutzt, sondern auf den später auch "Exchange" aufsetzen wird. Dieser soll dann Teil des Betriebssystems werden. Damit folgt Microsoft dem Mantra von Oracle, wonach strukturierte wie unstrukturierte Daten in einem zentralen Unternehmensspeicher abgelegt werden sollten. Im Fall von Oracle 9i und wohl auch von Yukon unterstützt dieser den Zugriff auf die gespeicherten Informationen über eine Vielzahl von Protokollen und vereinfacht zudem die Recherchemöglichkeiten über eine eingebaute Suchmaschine.

Microsofts großzügige Definition dessen, was ein Betriebssystem leisten soll, verleiht dem Windows-Server einen zunehmend hermetischen Charakter. Für Drittanbieter dürfte das System aufgrund der hinzugepackten Software an Bedeutung verlieren. So lässt sich aus Anwendersicht die Anschaffung eines J2EE-Servers für ein Betriebssystem schwer rechtfertigen, wenn dieses schon entsprechende Funktionen umfasst. Ähnliches dürfte in Zukunft auch für Datenbanken, Messaging oder Groupware gelten. Wenn Software jenseits der zahlreichen eingebauten Funktionen nötig ist, dann befindet sich Microsoft mit seinem Server-Portfolio dank enger Verzahnung mit dem Basissystem und aufgrund häufig vorhandener, unternehmensweiter Lizenzverträge meist im Vorteil. Dies erklärt wohl, warum für den Rest der Industrie, der weitgehend auf Java setzt, Linux immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der freie Unix-Clone fungiert für Anbieter wie IBM oder Oracle als kostenlose Laufzeitumgebung ihrer Server-Produkte.

Skepsis über die Attraktivität der Microsoft-Plattform könnte nicht nur Anbieter von infrastrukturnaher Software befallen. Mit dem .NET Server gibt sich Microsoft Mühe, dank erweiterter SMP- und Cluster-Optionen sowie einer 64-Bit-Version eine leistungsfähige Alternative zu Unix-Systemen anzubieten. Der Hersteller versucht beispielsweise anhand von Benchmark-Ergebnissen mit SAP R/3, Anwender von ERP-Software anzusprechen. Nach der Übernahme von Great Plains und Navision durch Microsoft dürften Firmen wie SAP aber wenig Interesse daran haben, das Microsoft-System zu bevorzugen. Sie müssen nämlich damit rechnen, dass Microsoft sie zumindest im Mittelstand über die bekannten Bundling- und Lizenzmodelle ausbooten wird.

Anbieter von Streaming-Software für Multimedia müssen über solche Bedrohungsszenarien indes nicht mehr spekulieren. Bereits seit Windows 2000 gehören die "Media Services" zum Betriebssystem und erfahren im .NET Server eine erhebliche Überarbeitung. Zu den Neuerungen, die Nutzer von Windows XP in Anspruch nehmen können, gehören das Abspielen von Musik und Filmen ohne die anfängliche Wartepause zum Puffern der Daten sowie Playback ohne Unterbrechungen. Hinzu kommen für Betreiber zusätzliche Administrationswerkzeuge oder die Möglichkeit, unterschiedliche Typen von Werbungen in Streams einzublenden.

Zunehmend dünner wird auch die Luft für den Thin-Client-Spezialisten Citrix, der die Terminaldienste von Windows um Zusatzfunktionen ergänzt. Viele davon bringt der .NET Server nun selbst mit. Dazu zählen etwa die Fähigkeiten des Remote Desktop Protocol (RDP) in der Version 5.1, das die Nutzung von lokalen Client-Ressourcen wie Druckern oder Dateisystemen erlaubt. Außerdem fallen nun die bisherigen Beschränkungen bei der Bildschirmauflösung und Farbtiefe. Unterstützung für Load Balancing, eine höhere Zahl von Sessions pro Server und einfachere Verwaltung durch Unterstützung von Group Policies verringern die Notwendigkeit für Tools von Drittanbietern.

Eine Überarbeitung und Erweiterungen finden nicht nur die Media Services und die Terminaldienste, sondern praktisch alle mit Windows 2000 eingeführten Funktionen (eine detaillierte Übersicht steht unter http://www.microsoft.com/germany/ms/windowsnetserver). Als problematisch empfinden Beobachter dabei, dass einige Subsysteme Verbesserungen schon früher hätten vertragen können, aber Anwender aufgrund der geänderten Update-Politik auf die verspätete Fertigstellung des äußerst umfangreichen .NET Servers warten müssen. Während Microsoft unter NT 4 noch wesentliche Systemerweiterungen wie den MTS oder MS MQ über das "Option Pack" nachlieferte oder neue Features über Service Packs installierte, beschränken sich Letztere unter Windows 2000 auf Fehlerkorrekturen.

Verspätetes Update für wichtige Subsysteme

Zusätzliches Gewicht erhalten Forderungen nach eigenständigen Updates für einzelne Systemkomponenten, die sich auch unter Windows 2000 nachinstallieren lassen, weil mit Windows XP erstmals Client und Server mit erheblichem zeitlichen Abstand auf den Markt kommen. So enthält XP über 150 Policy-Objekte, die Administratoren erst mit dem Active Directory (AD) des .NET-Servers nutzen können, um Desktops noch feiner abgestuft kontrollieren zu können. Das neue AD umfasst auch sonst noch Verbesserungen, die Windows-2000-Anwender zu schätzen wüssten. So lassen sich nun Domänen umbenennen, das Verzeichnis kann auf bis zu 5000 Server repliziert werden - bisher herrschte hier ein Limit von 200 Maschinen. Die Administratortätigkeit erleichtern zudem "Was-wäre-wenn"-Tests für Group Policies.

Der großen Gruppe jener, die Windows bisher für Datei- und Druckdienste einsetzen, kommt eine weitere Neuerung entgegen, die XP auf dem Client voraussetzt. Mit "Shadow Copy" führt Microsoft eine dateisystembasierende Versionierung ein. Sie erlaubt Benutzern die Wiederherstellung von Dokumenten nach ungewünschten Änderungen. Auch die gestiegene Bedeutung von Web DAV gegenüber Server Message Block (SMB) kommt dadurch zum Ausdruck, dass der .NET Server wie schon XP dafür einen eigenen Netzwerk-Redirector enthält. Andererseits wird das für SMB noch oft genutzte Protokoll Netbeui nicht mehr unterstützt. Für den Betrieb von File-Servern dürfte auch nützlich sein, dass das integrierte Backup-Utility nun auch offene Dateien sichern kann.

Teures Update für NT-Anwender

Auch wenn Datei- und Druckdienste die bei weitem meistgenutzten Anwendungen für Windows sind, werden die Neuerungen in diesem Bereich kaum den Anstoß für den Umstieg auf den .NET-Server geben. Besonders Unternehmen, die gerade eine Migration auf Windows 2000 planen oder umsetzen, dürften mit der Stabilität und Funktionalität dieses Systems zufrieden sein und die Kosten für weitere derartige Projekte in absehbarer Zeit scheuen. Für diese Klientel kommt der .NET-Server wohl in erster Linie zum punktuellen Einsatz in Frage. Dazu zählen aufgrund der neuen AD-Features die Rolle als Domain-Controller oder aufgrund der .NET-Funktionalität jene als Applikations-Server. Aus diesem Grund erwarten die meisten Analysten nur eine geringe Nachfrage nach dem .NET-Server.

Für Nutzer von Windows NT läge es natürlich nahe, Windows 2000 zu überspringen und gleich auf seinen Nachfolger umzusteigen. Allerdings stehen solchen Überlegungen Microsofts neue Lizenzbedingungen im Weg. Wer sich nicht bis zum 1. August über "Upgrade Advantage" das Recht erkauft hat, mittels einer "Software Assurance" das Update auf das neueste Windows-Flaggschiff zu erwerben, muss die gesamte Summe für Vollversionen hinblättern. Immerhin schätzen Marktforscher, dass Ende 2002 weltweit noch mehr als 30 Prozent der Windows-Server unter NT laufen werden. Da die meisten davon hauptsächlich Datei- und Druckdienste erbringen, dürften viele dieser Anwender Linux für solche Commodity-Aufgaben in Erwägung ziehen. Viel Bedenkzeit bleibt dafür allerdings nicht mehr: Anfang nächsten Jahres kommt der .NET Server auf den Markt, und Ende 2003 stellt Microsoft den Support für NT ein.

IIS entschärftHinter dem Internet Information Services (IIS) 6.0 verbirgt sich wie schon in früheren Versionen ein Multiprotokoll-Server, der neben HTTP auch FTP, SMTP oder Web DAV beherrscht. Die HTTP-Implementierung inklusive Cache wurde aus Performance-Gründen jetzt aber in den Betriebssystem-Kern verlagert. Angesichts der immer wieder aufgetretenen Sicherheitslücken versucht Microsoft im IIS 6.0, Zugriffsverletzungen und unzulässige Anforderungen von Clients mit Hilfe einer neuen "Request Processing Architecture" abzufangen. Darüber hinaus sind nach der Installation alle IIS-Funktionen standardmäßig abgeschaltet und müssen explizit aktiviert werden ("Locked-Down Server"). In vielen Fällen allerdings wird sich als bestes Sicherheits-Feature des IIS 6.0 erweisen, dass er beim Windows-Setup erst gar nicht installiert werden muss. Viren wie "Code Red" oder "Nimda" konnten sich auch deshalb so schnell verbreiten, weil alte und nicht gepatchte Versionen des IIS auf vielen Systemen liefen, die überhaupt nicht als Web-Server genutzt wurden.

Ausführungen im VergleichFeatures / Standard- Server / Enterprise- Server / Datacenter- Server / Web-Server

.NET-Framework / + / + / + / +

Internet Information Services 6.0 / + / + / + / +

ASP.NET / + / + / + / +

Enterprise UDDI Services / + / + / + / -

Acitive Directory / + / + / + / t

Shadow Copy / + / + / + / +

Intellimirror / + / + / + / +

Windows Media Services / + / + / + / -

64-Bit-Unterstützung für Intel Itanium / - / + / + / -

Datacenter-Programm / - / - / + / -

Remote Desktop für Administration / + / + / + / +

Terminal-Server / + / + / + / -

+ = Funktion enthalten, t = Funktion teilweise unterstützt, - = Funktion nicht enthalten