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21.11.2016 - 

Aldi

Windows-Notebook für 499 Euro mit SSD und 1 TB HDD

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Aldi Süd verkauft ab dem 1.12. 2016 ein Windows-10-Notebook für 499 Euro: Das Medion Akoya E6432. Plus-Punkte sind die 128 GB große SSD samt 1 TB Festplatte und WLAN-AC.
Aldi Süd verkauft mit dem Medion Akoya E6432 ein Windows-Notebook für 499 Euro mit 128 GB SSD und 1 TB HDD
Aldi Süd verkauft mit dem Medion Akoya E6432 ein Windows-Notebook für 499 Euro mit 128 GB SSD und 1 TB HDD

Aldi Süd verkauft ab dem 1. Dezember 2016 ein Windows-10-Notebook für 499 Euro. Bei dem Notebook handelt es sich um ein Medion Akoya E6432. Ein Intel Core i3-Prozessor (6157U, 2,4GHz, 3 MB SmartCache) der sechsten Generation (Skylake) treibt das Notebook an (aktuell ist die siebte Prozessor-Generation Kaby Lake). Dieser Einstiegsprozessor kann auf sechs Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen.

SSD und HDD

Als internen Speicher verbaut Medion eine 128 GB große SSD – das macht das Notebook relativ flott, weil dadurch das Betriebssystem und die Programme schneller starten. Dazu ist noch eine 1000 GB große Festplatte für Ihre Daten, insbesondere Fotos und Videos, verbaut. Einen Multistandard-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM- und Dual-Layer-Unterstützung integriert Medion ebenfalls.

WLAN-AC und Bluetooth 4.1

Die Grafiklösung ist ein On-Board-Grafikchip vom Typ Intel Iris. Der 15,6 Zoll große Full-HD-IPS-Bildschirm (39,6 cm) (15,6“) löst mit 1920 x1080 Bildpunkten auf. Ins Internet geht es mit WLAN AC, das Notebook unterstützt also den derzeit schnellsten WLAN-Standard. Bluetooth 4.1 ist ebenfalls vorhanden. Chats und Videokonferenzen können über die integrierte HD-Frontkamera geführt werden. Für die Soundausgabe sorgen zwei Dolby-Audio-zertifizierte Lautsprecher. Außerdem verbaut Medion ein Mikrofon.

Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. Von Office 365 ist nur eine Testversion vorhanden. Von der Sicherheitslösung McAfee LiveSafe ist ebenfalls nur eine 30-Tage-Testversion vorinstalliert. Sie können aber auch einen kostenlosen Virenscanner wie Avira Free Antivirus installieren.

Folgende Anschlüsse sind vorhanden: Multikartenleser für SD, SDHC, SDXC-Speicherkarten, 2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, 1 x LAN (RJ-45), 1 x HDMI out, Audio: 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: Zirka 38,4 x 27 x 2,8 cm / ca. 2,3 kg (inklusive Akku)

Preis und Verfügbarkeit

Das Medion E6432 wartet ab dem 1. Dezember in den Filialen von Aldi Süd auf willige Käufer. Für 499 Euro. Im Kaufpreis sind neben dem Notebook Medion Akoya E6432 noch eine Bedienungsanleitung und eine Garantiekarte enthalten.

Einschätzung

Der Prozessor des Medion Akoya E6432 befindet sich am unteren Ende der Leistungsspanne. Davon abgesehen ist das Notebook aber gut ausgestattet: Eine schnelle SSD für den Start von Betriebssystem und Programmen sowie reichlich Speicherplatz auf der Festplatte sind echte Pluspunkte. Dazu gibt es flottes WLAN und Bluetooth. Alles in allem ist das Aldi-Süd-Angebot für Anwender, die damit keine besonders Ressourcen-hungrige Spiele daddeln wollen, ein faires Angebot. Für Office-Arbeiten und Internetnutzung inklusive Video-Chat ist das Medion Akoya E6432 völlig ausreichend.

In unserem Preisvergleich finden Sie ähnliche Notebooks, bei denen einzelne Komponenten anders oder besser ausgeführt sein können. Beispielsweise mehr Arbeitsspeicher. (PC-Welt)




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