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15.10.1976 - 

Kommunale Datenbanken

Wir haben den Kanal noch lange nicht voll

WUPPERTAL - Eine "Kanaldatenbank" wollen die Städte Düsseldorf, Köln und Wuppertal gemeinsam entwickeln. Ziel ist es, die Daten über das städtische Kanalnetz automatisch verarbeiten und fortschreiben zu können. Die Datenbank kann dann beispielsweise zur Berechnung von Anliegerbeiträgen und Klärgebühren, für Kostenvoranschläge, die Planung von Neubauten und Erweiterungen etc. herangezogen werden.

Basis sind die Vorschläge des kommunalen Arbeitskreises Kanalwertermittlung, der bereits Daten und Felder definiert hatte. Die drei Städte mehr wollten bei den weiteren Arbeiten nicht mitmachen - haben jetzt in einer ersten Stufe Ersterfassung, Speicherung, Fortschreibung und Plausibilitätskontrolle der Daten programmiert (Fortran IV). Als weitere Stufe sind Untersuchung der Netzlogik und Erstellung eines entsprechenden Plausibilitätsprüfprogrammes vorgesehen. Die Kanaldatenbank soll neben allen wesentlichen Maßen und den Koordinaten von Knotenpunkten Angaben über Zweck, Art, Ausführungsform und Alter der Leitungen und Schächte enthalten, ferner Daten über Baugrund, Eigentumsverhältnisse, Einwohnerdichte, Regen- und Abwassermengen. -py