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19.03.2009

Wo ist eigentlich ... Thomas Garmhausen?

Genau vor 25 Jahren gründete er Garmhausen + Partner. Sein Software- und später Distributionshaus war ein beliebter Treffpunkt auf Messen, auch nach Ende des offiziellen Programms.

Thomas Garmhausen gerät ins Schwärmen, wenn er an die jungen Jahre der IT denkt: "Es war eine schöne Aufbauzeit mit guten Gewinnen." Mit seinem ständig wachsenden Unternehmen holte er Informix und SCO Unix auf den deutschen Markt. Durch die vielen Schulungen und das große Supportteam rund um Unix-Themen genossen die Rheinländer einen guten Ruf unter den Verfechtern offener Systeme. In seinen besten Zeiten beschäftigte Garmhausen 180 Mitarbeiter, die einen Umsatz von 60 Millionen Mark erwirtschafteten. 1990 verkaufte er seine Firma, blieb aber noch weitere vier Jahre im Unternehmen. Er startete danach neu als Garmhausen GmbH und bot IT-Dienstleistungen wie Programmierung und Projektarbeit an.

Anfang des Jahrtausends heuerte er beim französischen Softwarehaus Four J`s als Country-Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz an. Nebenbei fing er an, auch Business-Development- Beratung zu betreiben, also jungen, schnell wachsenden Firmen beim Geschäftsauf- und ausbau zu helfen. Daran hat er viel Freude gefunden, so dass es sein beruflicher Schwerpunkt geblieben ist.

Zurzeit ist er als Business-Development- Manager für den Ludwigsburger IBM-Distributor LIS.TEC tätig. Verglichen mit seiner Gründerzeit empfindet es Garmhausen um einiges schwieriger, heute als junger Unternehmer durchzustarten: Ideen für neue Produkte seien in einem gesättigten und hart umkämpften Markt nicht so leicht zu entwickeln und zu verkaufen. (hk)