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31.10.2008

Wo ist eigentlich ... Wolfgang Heilmann?

Auf die Frage, welches die nachhaltigste Erkenntnis sei, die er während seiner Berufsjahre gewonnen habe, antwortete Wolfgang Heilmann einmal: "Es gilt vor allem, die Humanität zu fördern, die Menschlichkeit in allen privaten, geschäftlichen und politischen Belangen." Dies versucht er mit Hilfe der Integrata-Stiftung für die humane Nutzung der Informationstechnologie, die er 1998 nach dem Ausscheiden aus seinem Unternehmen ins Leben rief.

Nächster Schritt ist nun, ein Portal zu starten, in dem alle Aspekte der humanen Nutzung der IT Berücksichtigung finden. Zusätzlich verleiht die Stiftung einen mit 10 000 Euro dotierter Preis.

Bereits 1964 - und damit gehört Heilmann zweifellos zu den Pionieren des deutschen IT-Beratungsgeschäfts - gründete der Diplomvolkswirt die "Arbeitsgemeinschaft für Integrierte Datenverarbeitung", aus der dann später die Internationale Gesellschaft für Rationalisierung, Automatisierung und Technologieausgleich - Integrata entstand.

Frühe Mitarbeiterbeteiligung Mit seinem integrierten Ansatz von Bera-tung und Schulung prägte das Tübinger Unternehmen jahrelang die deutsche Beratungsszene, und auch sein Mitarbeiterbeteilungsmodell galt als fortschrittlich. Seit 1968 gab er die "Schriftenreihe für integrierte Datenverarbeitung" heraus, in der über 50 Arbeiten erschienen, darunter auch sein Buch über Teleprogrammierung, das als wegweisend galt. (hk)