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Erweiterte Modelle von HP, Intergraph und Compaq


11.09.1998 - 

Workstation-Hersteller drehen erneut an der Leistungsschraube

Allen gemein ist Intels neuer Pentium-II-Prozessor mit einer Taktrate von 450 Megahertz sowie der passende Chipsatz "440BX". Hewlett-Packard nutzt die neue CPU in den "Kayak-XA"-Workstations, die ab Oktober zu einem Straßenpreis ab 4500 Mark zu haben sein werden. Der Hauptspeicher der PC-Workstations läßt sich bis auf 768 MB ausbauen. Für die Grafikverarbeitung bietet HP wahlweise die "Millennium G200"-Videokarte von Matrox oder Elsas "Gloria Synergy+" an, die als Einsteigersystem für 3D-Anwendungen konzipiert ist.

Intergraph baut die Workstation-Reihe "TDZ 2000" aus und wird etwa zur Systems das Modell "GL2" mit dem schnellen Pentium II präsentieren. Schon Ende September soll das Modell "GX1" auf den Markt kommen, das mit einem oder zwei von Intels "Xeon"-Prozessoren (400 Megahertz) bestückt ist.

Für beide Typen stehen drei Grafiksysteme zur Auswahl: Die hauseigenen "Realizm II 3D, Modell VX113" und "Intense 3D Pro 2200S" sowie von Matrox die "Millennium II". Auf Kundenwunsch werden aber auch andere Grafikbeschleuniger eingebaut. Ab Ende 1998 soll dann mit "Wildcat 3D" das jüngste Grafik-Subsystem aus den Intergraph-Labors verfügbar sein.

Ein umfangreiches Workstation-Programm hat Compaq aufgelegt: Die Intel-basierte "AP500" (Pentium II mit 450 Megahertz), die Zwei-Prozessor-Maschine "SP700", die mit Xeon-Chips bestückt wird und die "XP"-Workstations, die die Alpha-CPU nutzen. Compaq will alle Modelle - zumindest in den USA - noch in diesem Jahr vorstellen. Dann soll auch der Grafik-Controller "Powerstorm 300" fertig sein, der für die Workstations AP500 und AP400 gedacht ist. Er basiert auf dem Grafik-Chipsatz "Realimage 2100" von Evans & Sutherland und ist für den 2D-Markt gedacht. Eine Variante für 3D-Verarbeitung, die Technik von DEC einsetzt, befindet sich in den Labors und soll ebenfalls noch in diesem Jahr marktreif sein.