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17.04.1998 - 

Prognose des Instituts für Freie Berufe

Zahl der freiberuflich Tätigen wächst weiter an

Die Studie "Neue freiberufliche Dienstleistungen - Potential und Marktchancen" wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Bonn, erstellt. Die Zahl der freien Erwerbstätigen stieg nach Aussagen der Studie zwischen 1978 und 1994 von 765000 auf 2,6 Millionen. Damit sei das Wachstum der Arbeitsplätze in freien Berufen in diesem Zeitraum um das Fünffache höher als im Dienstleistungsbereich insgesamt.

Langfristig prognostiziert das IFB weiteren Zuwachs: Von 1993 bis 2010 werden 1,2 Millionen mehr freiberuflich Tätige erwartet.Dabei würden neue Berufe mehr und mehr zum "Wachstumsmotor", auch beratende Funktionen würden eine tragende Rolle spielen.

Der Bundeswirtschaftsminister Günter Rexrodt sieht in dem Katalog neuer Tätigkeitsfelder eine Bestätigung der Wirtschaftpolitik des letzten Jahrzehnts.Durch die Deregulierungspolitik der Bundesregierung bei der technischen Prüfung und Überwachung seien den freien Berufen neue Betätigungsfelder erwachsen.Die Liberalisierung der Berufsrechte mit Blick auf eine verstärkte interprofessionelle Zusammenarbeit, die Zulassung weiterer Gesellschaftsformen und nicht zuletzt die Modernisierung der Werberegeln erleichterten das Angebot neuer freiberuflicher Dienstleistungen.Die gekürzte Fassung der Studie kann beim IFB unter der Telefonnummer 09 11/20 37 12 sowie unter der Telefaxnummer 22 56 85 angefordert werden.