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Verkaufsverbot wieder ausgesetzt

Zank um Blackberry geht weiter

15.08.2003
MÜNCHEN (CW) - Die Patentrechtsstreitigkeiten des kanadischen PDA-Herstellers Research in Motion (RIM) mit der US-amerikanischen Holding-Firma NTP dauern an. Nachdem ein US-Richter gegen RIM entschieden und den weiteren Verkauf der "Blackberry"-Geräte verboten hatte, setzte er diese Entscheidung kurz darauf wieder aus.

Gegenstand der Auseinandersetzung ist ein von NTP patentiertes Verfahren zur drahtlosen Anbindung von mobilen Geräten an E-Mail-Systeme. Insgesamt fünf Patente von NTP soll RIM verletzt haben. Der zuständige US-Bundesrichter verdonnerte RIM nun zur Zahlung einer Entschädigung an NTP und untersagte ihm den Verkauf seiner E-Mail-Pager einschließlich Software und Services.

Nachdem RIM jedoch in Berufung gegangen ist, wurde das Urteil wieder ausgesetzt. Das Unternehmen darf seine Produkte und Dienstleistungen nun weiterhin in den USA anbieten.

Kurz nach der Entscheidung hat RIM gemeinsam mit T-Mobile in den USA eine neue Version seines Blackberry vorgestellt. Das Triband-GSM-Modell "7230" verfügt über ein Farb-Display und ist auch in Deutschland erhältlich. (ave)