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Northern Telecom peppt Meridian SL-1 auf:


14.04.1989 - 

Zu neuen Ufern bei der Sprachspeicherung

FRANKFURT (pi) - Als Bestandteil seiner Telekommunikationsanlage Meridian SL-1 stellte Northern Telecom in Deutschland sein Sprachspeichersystem Meridian Mail vor. Neu ist zudem die automatische Anrufverteilung ACD.

Der integrierte Sprachspeicher ermöglicht das Aufzeichnen und Abrufen von Informationen und Nachrichten, die automatische Übermittlung und Weiterleitung gesprochener Mitteilungen an beliebig viele Empfänger. Meridian reagiert auf Situationen wie "Rufnummer belegt" oder "Gesprächsteilnehmer nicht erreichbar" mit dem anruferspezifischen Abspielen von vorab aufgezeichneten Nachrichten beziehungsweise mit gesteuerter Umleitung des Rufs auf eine andere definierte Nebenstelle. Als 24-Stunden-Service überbrückt der Sprachspeicher die bei internationalen Geschäftskontakten üblichen Zeitverschiebungen. Die Kommunikation zwischen den Systemen Meridian SL-1 und Meridian Mail erfolgt über das ISDN-Applikationsprotokoll, das heißt mit einer Datenleitung für alle Funktionen. Dies optimiert die Anschlußports und erweitert das Angebot an speziellen Funktionen um Merkmale, die laut NT in vergleichbaren Systemen nicht verfügbar sind.

Meridian Mail ist in verschiedenen Ausbaustufen, entsprechend der Anforderungen als Einschub für die Systeme Meridian SL-1NT und XT verfügbar und mit 4,8 oder 12 Sprachkanälen für Speicherzeiten von bis zu 24 Stunden ausgelegt.

Die neue Anrufverteilung (ACD) läßt sich nach Angaben des Frankfurter Unternehmens als einzige ACD-Anlage auch in ein volldigitales Telekommunikationssystem integrieren. Die Verteilerfunktion verbindet jeden Anrufer mit dem nächsten freien Platz, der zur Entgegennahme von Anrufen verfügbar ist. Sollten alle Bedienplätze belegt sein, so wird der Anrufer in eine Warteschlange eingereiht und die Wartezeit mit Ansagen überbrückt. Auch dieses Meridian-System ist in verschiedenen Ausbaustufen verfügbar und modular erweiterbar. Die derzeit höchste Ausbaustufe mit PC ermöglicht die genaue Protokollierung und statistische Überwachung des Anrufaufkommens und erleichert damit die Entscheidung über die Anzahl und Qualität der zu besetzenden Bedienplätze .