Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

30.08.1996 - 

Keine offizielle Roadmap

Zukunft der Power-PC-CPU bekanntgegeben

Wie der britische Brancheninformationsdienst "Computergram" schreibt, soll es in den beiden kommenden CPU-Generationen "G3" und "G4" jeweils mehr als eine Produktfamilie geben. Die Chips sollen auf bestimmte Anwendungsfelder zugeschnitten werden.

"Computergram" bezeichnet die seit langem auf dem Markt befindlichen Power-PC-CPUs "601" als "G1"-, die "604"- und "620"- Chips als "G2"-Generationen.

Ende kommenden Jahres würden die jetzt aktuellen Prozessortypen "603" und "604" sowie die 64-Bit-CPUs "620" und "620e" mit maximal acht Millionen Transistoren, 300 Megahertz Taktrate sowie einem 0,25-Mikrometer-Design am Ende ihrer technologischen Entwicklung angelangt sein.

Mitte 1997 bereits wollen IBM und Motorola nach den Informationen von "Computergram" erste Modelle der G3-Generation präsentieren. Hierbei handele es sich um verschiedene Prozessoren, die sowohl in 32- als auch 64-Bit-Technologie ausgelegt sein würden. Weitere Kennzeichen seien ein neues Bus-System, eine verbesserte Cache- Technologie sowie ein 0,35- und 0,25-Mikrometer-Design, das bis zu 30 Millionen Transistoren auf einem Chip ermöglichen soll.

1999 würden weitere 32- und 64-Bit-Implementationen folgen, die bis zu 50 Millionen Transistoren aufnehmen können sollen. Diese "G4"-Generation zeichne sich durch einen neuen Prozessorkern aus.

Offiziell werden beide Unternehmen, schreibt "Computergram" weiter, allerdings keine sogenannte Roadmap veröffentlichen.