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09.01.1987

Zum Thema "Der DV-Konflikt - Lösung und Vermeidung" veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Informationstechnik und Recht (Weißer Verein) am 21. und 22. Mai 1987 einen Kongreß in Karlsruhe. Ein Call for Papers ergeht für die Workshops "Fehlermanageme

Zum Thema "Der DV-Konflikt - Lösung und Vermeidung" veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Informationstechnik und Recht (Weißer Verein) am 21. und 22. Mai 1987 einen Kongreß in Karlsruhe. Ein Call for Papers ergeht für die Workshops "Fehlermanagement", "der Datenschutzkonflikt im Betrieb", "juristisches Controlling im Projektablauf" sowie "Software in der Insolvenz". Kontaktadresse: Dr. Jürgen Goebel, Robert-Koch-Str. 6, 6050 Offenbach/Main.

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Eine Softwarelösung für Wirbelschichtöfen hat das Kölner Systemhaus Tridat entwickelt. Das auf einem interaktiven Prozeßapplikationssystem basierende Produkt, ermöglicht die Erfassung, Auswertung und Steuerung der verschiedenen Parameter. Die auf DEC-Rechnern lauffähige Software wird derzeit zu Forschungszwecken in einer Hoch-Wirbelschicht-Versuchsanlage betrieben und findet dort vor allem bei der Messung von Temperaturen und Schadstoffkonzentrationen im Reaktionsraum der Anlage Verwendung.

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Für DOS und MS-DOS hat jetzt der US-Anbieter Oregon Software den Compiler "Pascal-2" freigegeben. Im Standardlieferumfang sind ferner Source-Code-Debugger, Error-Walkback, die Intel-DEL87-Arithmetik-Library, ein Assembler-Interface und weitere Hilfsprogramme enthalten. "Pascal-2" ist in MS-DOS integriert und bietet Zugriff auf diverse DOS-Systemdienste oder Module anderer Programmiersprachen. Der Einführungspreis für das gesamte Paket beträgt 999 Mark; normalerweise kostet das Produkt 1200 Mark. In der Bundesrepublik ist die Software über die AC Copy Ing.-Büro für DV GmbH, Aachen, verfügbar.

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Das integrierte Projektmanagementsystem "Focman" kündigte die amerikanische Information Builders Inc. anläßlich des Benutzertreffens "Fuse Europe '86" an. Außerdem wurde ein neues Focus-Release für Großrechner, Minis und PCs vorgestellt. In der Bundesrepublik ist die Software über Roland Berger & Partner, München, verfügbar.

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Ein auf fünf Jahre angesetztes Technologieabkommen haben Relational Technology International und die amerikanische Carnegie Mellon University unterzeichnet. Gemäß diesem, Vertrag soll für das gesamte Universitätsgelände ein Informationssystem entwickelt werden, das auf einer verteilten Datenbank basiert. Relational Technology stellt für diese Anwendung sein verteiltes DBMS-System "Ingres/Star" bereit.

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Release 3.0 des von Integrity Solutions entwickelten Data-Recovery-Systems kündigt die ISP Software Handelsgesellschaft mbH, Karlsruhe, an. Die DRS-Familie besteht nun aus drei Produkten, die auf die Datenintegrität bei der Online- und Batch-Verarbeitung zielen. "DRS-Update" und "DRS-Recover" sind für die CICS/VS-Online-Anwender gedacht. "DRS-Batch" schafft laut Anbieter bei der Batch-Verarbeitung in MVS-Umgebungen mit der Zugriffsmethode VSAM Datenintegrität, und kann die Zahl der Backups, die während der Batch-Verarbeitung gezogen werden, reduzieren. Mit Release 3.0 wurde ferner die DRS-Dokumentation neu gestaltet und zusammengestellt.

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Für die Zeiterfassung/Zeitwirtschaft und Zugangskontrolle stellte die TZA Datensysteme GmbH, Frittingen, ein neues Softwarepaket mit der Bezeichnung "Intra-Pers" vor. Das Produkt ist lauffähig auf PCs von IBM und kompatiblen Systemen. Nach Angaben von TZA stehen im Bereich Zeiterfassung Softwaremodule für alle Branchen und Zeitmodelle zur Verfügung. Ferner sei die Integration rechtlicher und tarifrechtlicher Forderungen möglich. Die Software ist Herstellerangaben zufolge so aufgebaut, daß der Benutzer anforderungsspezifische Änderungen selbst vornehmen kann.

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Umbenannt wurde die Münchner Beratungsgesellschaft Sedlmayr & Partner GmbH. Das Unternehmen firmiert künftig unter der Bezeichnung SoftM Software und Beratung München GmbH. Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer von SoftM ist Dr. Hannes Merten. Hanns Sedlmayr scheidet zum 1. Januar 1986 aus und wird eine neue Sedlmayr & Partner GmbH führen. Diese betreut dann die bisherigen /36-Kunden, während sich SoftM auf die /38-Anwender konzentriert.