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28.09.2006

Zumtobel bringt Licht ins Portfolio

Der österreichische Beleuchtungskonzern setzt "Planview" für seine Kernprozesse ein.

Vor kurzem hat sich die Zumtobel Gruppe mit Sitz im österreichischen Dornbirn für den unternehmensweiten Einsatz der Portfolio-Management-Lösung "Planview Enterprise" entschieden. Mit ihrer Hilfe will der Lichtkonzern seine strategische Geschäftsentwicklung IT-seitig unterstützen, indem er Projekte und Aktivitäten transparent macht und steuert.

Projektsteckbrief

Projektart: Einführung eines Projekt- und Portfolio-Management-Systems.

Branche: Fertigung, Beleuchtungen.

Zeitrahmen: Einführung im Juli 2006 begonnen.

Produkt: Planview Enterprise.

Zumtobel beabsichtigt, die Software des Karlsruher Softwareunternehmens Planview zunächst in seinen Kernprozessen einzusetzen. Hier will sich das Unternehmen eine umfassende Übersicht über alle laufenden IT-Vorhaben verschaffen. Die Lösung wird die bisher verwendeten Projekt-Mangement-Systeme ablösen, so der Anbieter; neue Projekte würden direkt mit ihrer Hilfe abgewickelt. Zumtobel wolle zum einen das Product-Lifecycle-Management verbessern, zum anderen das strategische Portfolio-Management unterstützen.

Ingmar Blum, Director Corporate E-Business and Group Solutions bei der Zumtobel Gruppe, begründet die Entscheidung für Planview unter anderem mit der der Skalierbarkeit und dem "hohen Reifegrad" der Software. "Wichtig war uns auch, das operative Projekt-Management mit einer professionellen Ressourcenplanung zu verbessern."

Nachdem alle erforderlichen Spezifikationen zusammengetragen und validiert sind, wird die Software nun seit etwa zwei Monaten eingeführt. Auf der To-do-Liste steht unter anderem die Umsetzung eines engen Zusammenspiels mit der vorhandenen SAP-Software. Standardisierte Schnittstellen sollen es beispielsweise erlauben, die Ist-Aufwände in Planview zu ermitteln und sie dann über SAP weiterzuverrechnen. (qua)