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03.05.2007

Zumwinkel sieht keinen Klärungsbedarf zu Telekom-Mandat -Kreise

KÖLN (Dow Jones)--Der Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel lässt sich nach Angaben aus seiner Umgebung von angeblichen Forderungen nach seinem baldigen Abtritt nicht aus der Ruhe bringen. Der Manager sehe keine Veranlassung dafür, dass bereits jetzt über seinen weiteren Verbleib als Chefkontrolleur der Deutschen Telekom AG diskutiert oder entschieden werde, sagte eine Person aus seinem Umfeld am Donnerstag der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Der richtige Zeitpunkt dafür sei aus Sicht Zumwinkels im Vorfeld der nächsten Telekom-Hauptversammlung im Mai 2008. Dann endet sein Mandat als Aufsichtsratschef.

KÖLN (Dow Jones)--Der Telekom-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel lässt sich nach Angaben aus seiner Umgebung von angeblichen Forderungen nach seinem baldigen Abtritt nicht aus der Ruhe bringen. Der Manager sehe keine Veranlassung dafür, dass bereits jetzt über seinen weiteren Verbleib als Chefkontrolleur der Deutschen Telekom AG diskutiert oder entschieden werde, sagte eine Person aus seinem Umfeld am Donnerstag der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Der richtige Zeitpunkt dafür sei aus Sicht Zumwinkels im Vorfeld der nächsten Telekom-Hauptversammlung im Mai 2008. Dann endet sein Mandat als Aufsichtsratschef.

Die Person wies darauf hin, dass es im Gegensatz zu Vorstandsmitgliedern bei Aufsichtsräten nicht üblich sei, bereits ein Jahr vor Ablauf ihrer Amtszeit zu klären, wie es danach weitergeht. Ferner war aus der Quelle zu hören, Zumwinkel, der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG ist, sei mit seinem Wirken als oberster Kontrolleur der Telekom zufrieden. "Er macht nicht den Eindruck, als mache ihm diese Arbeit keine Freude", sagte die Person. Insbesondere sei Zumwinkel glücklich darüber, dass der Aufsichtsrat der Berufung des neuen Personalvorstands Thomas Sattelberger zugestimmt habe, die er maßgeblich initiiert habe.

Die "Financial Times Deutschland" hatte gemeldet, Zumwinkel werde von Telekom-Aufsichtsräten gedrängt, sein Mandat im nächsten Jahr nicht zu verlängern. Einige Kontrolleure zweifelten daran, dass der Manager ausreichend Zeit für den Job aufwenden könne, so die Zeitung.

Webseite: http://www.telekom.de

-Von Stefan Paul Mechnig, Dow Jones Newswires, ++ 49 (0) 211 - 13 87 213,

TMT.de@dowjones.com

DJG/stm/smh

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