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30.10.1987

Zurück in die schwarzen Zahlen?

Der amerikanische Bürocomputerhersteller Wang Laboratories Inc. fährt seit längerer Zeit die Division Europe/Middle East/Africa (EAMA), zu der auch die deutsche GmbH in Frankfurt gehört. Die deutsche Tochter arbeitet seit jeher in den roten Zahlen; im vorletzten Geschäftsjahr (1985/86) lag der Verlust bei 9 Millionen Mark. Für 1986/87 (30. Juni) weisen die Frankfurter nur noch 8 Millionen Mark Minus bei einem auf 255 (282) verringerten Umsatz aus. Nach Angaben des neuen Geschäftsführers, Horst Enzelmüller, sind diese Zahlen testiert.

Für das erste Quartal 1987/88 meldete Enzelmüller auf der Systems bereits ein positives Betriebsergebnis. 4,5 Millionen Mark seien in den vergangenen drei Monaten erwirtschaftet worden. Den Umsatz bezifferte der neue deutsche Wang-Filialchef auf 65,3 (60,6) Millionen Mark. Am profitabelsten ist laut Enzelmüller der Bereich Kundendienst, der zu diesem Umsatz 25 Millionen Mark beitrug.