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08.06.1984 - 

Xerox bietet Datenverarbeitung fürs Büro:

Zwei Computer in einem Gehäuse

DÜSSELDORF (CW) - Mit einem kombinierten 16-Bit-/8-Bit-Computer, als Stand-alone-Gerät oder als Netzwerk-Arbeitsstation konzipiert, erweitert Rank Xerox seine Produktpalette.

Durch unterschiedliche Bit-Verfügbarkeit der Mikroprozessoren können die Betriebssysteme CP/M 2.2E, CP/M Plus bei 8 Bit, für die höhere Bitzahl MS-DOS und CP/M-86 benutzt werden. Dadurch steht, so der Hersteller, ein umfangreiches Angebot von Standard-Software zur Verfügung. Als Programmiersprachen bietet Rank Xerox MBasic Interpreter und Compiler, daneben MBasic II an.

Als weitere Leistungsmerkmale nennt das Unternehmen einen blendfreien, grafikfähigen Zwölf-Zoll-Bildschirm mit 24 Zeilen zu je 80 Zeichen mit integriertem Z80A/ 8086-Mikroprozessor von Motorola in der gleichen Einheit, 64 KB (8 Bit) 128 KB (16 Bit), und eine Erweiterungsbox, in die zusätzliche Ausbaumodule wie die 16-Bit-Prozessorkarte mit dem 8086 Mikroprozessor, eine Karte für Grafics oder die Coaxykarte eingefügt werden können, die eine 3278 Emulation an eine 3274/2376 Steuereinheit ermöglicht. Externe Speicher fassen als Diskettenlaufwerke bis zu 980 KB und 8,19 MB in Festplattenkapazität.

Serielle und parallele Schnittstellen erlauben neben Printern der Tochtergesellschaft Diablo "Drucker von zahlreichen Herstellern" zu verwenden. Außer der Kommunikation im Ethernet-Netzwerk werden 3278, BSC 3780, BSC 3270 und Ascorn (TTY) unterstützt.

Wie der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit Lutz Dreesbach mitteilte, erwartet man eine Entwicklung der Büro-DV, die bis zum Jahr 1990 etwa 40 bis 50 Prozent der Gesamtpalette der Produkte von Rank Xerox ausmachen soll.