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23.04.2010

Zweite Woche der Mobilfunkfrequenz-Auktion ist beendet

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion hat sich die Dynamik am letzten Tag der zweiten Versteigerungswoche wieder abgeschwächt. Insgesamt erreichte die Summe aller gehaltenen Höchstgebote am Ende des zehnten Auktionstages rund 1,45 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Versteigerung abhält, am Freitag mitteilte. Am Vortag war man mit etwa 1,32 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung hatte am 12. April in Mainz begonnen.

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion hat sich die Dynamik am letzten Tag der zweiten Versteigerungswoche wieder abgeschwächt. Insgesamt erreichte die Summe aller gehaltenen Höchstgebote am Ende des zehnten Auktionstages rund 1,45 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Versteigerung abhält, am Freitag mitteilte. Am Vortag war man mit etwa 1,32 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung hatte am 12. April in Mainz begonnen.

Unter den Hammer kommt dabei Sendespektrum der Frequenzbereiche 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz sowie 2,6 GHz. Zur Auktion zugelassen sind die vier Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Besonders attraktiv ist das 800-MHz-Frequenzband, das im Zuge der Abschaltung des analogen Rundfunks frei geworden ist und die vergleichsweise höchste Reichweite hat.

Die 800-MHz-Frequenzen werden in sechs Blöcken vergeben, wobei es hier je nach Bieter Einschränkungen gibt. So dürfen E-Plus und O2 für mehr Blöcke bieten als T-Mobile und Vodafone, da die zwei letzteren bereits über mehr Spektrum im 900-MHz-Bereich verfügen als die beiden kleineren E-Netzbetreiber.

Im 800-MHz-Bereich lagen am Ende des zehnten Versteigerungstages weiter für alle sechs Blöcke Höchstgebote vor. O2 hat dabei für zwei Blöcke ein Höchstgebot abgegeben, und zwar eines über 224,8 Mio EUR und ein weiteres über 210,5 Mio EUR. Für zwei weitere liegen Höchstgebote von T-Mobile über jeweils 195,8 Mio EUR vor. Daneben gibt es für jeweils einen Block ein Höchstgebot von Vodafone über 208,8 Mio EUR und von E-Plus in Höhe von 216,1 Mio EUR.

Webseite: http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010 DJG/phg/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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