"Das Softwarehaus konnte bereits bei der ersten Präsentation mit einem integrierten System aufwarten, dass unseren Vorstellungen sehr nahe kam", begründet Dieter Schopf, Vorstand der InTiCom Systems AG, die Entscheidung. Inzwischen wird jedes Bauteil mit Barcode und eigener Nummer versehen und ist bei Servicefällen eindeutig zu identifizieren.
Nicht nur in der Industrie, auch im Handel steigt die Bedeutung von Branchenlösungen. Ein gutes Beispiel ist der Einkaufs- und Werbeverbund Opticland GmbH, dem deutschlandweit 25 Optiker mit 420 Filialen angehören. "Jeder unserer Partner arbeitete mit einem anderen System. Dadurch fehlte uns der Durchblick", beschreibt Dieter Nanzig die Ausgangssituation. Seit Januar 2006 stellt der Verbund die angeschlossenen Filialen schrittweise auf Microsoft Dynamics NAV um. Die Einzelhandelslösung "LS Retail" des Microsoft-Partners Cabus Business Solutions wurde dabei um spezielle Funktionen für Optiker erweitert.
Auch Opticland profitiert von der lückenlosen Integration aller Module. "Durch die Einbindung der Kassen lassen sich Verkäufe direkt in die Finanzbuchhaltung übernehmen. Unseren Partnern stehen jetzt aktuelle Zahlen zur Verfügung", unterstreicht Dieter Nanzig, Ge-schäftsführer der Opticland GmbH, seine Wahl.
Branchenlösungen verkürzen die Implementierungszeit
Es gibt kaum noch ein Unternehmen, das bei ERP-Projekten eine fehlende Branchenausrichtung oder Integrationslücken durchgehen lässt. Um die Implementierungskosten dennoch in einem akzeptablen Rahmen zu halten, sind Branchenlösungen der beste Weg. Sie erweitern den Standardumfang, verkürzen die Implementierungszeit und sorgen für langfristige Investitionssicherheit.
Microsofts Strategie, die Entwicklung Branchen erfahrenen Partnern zu überlassen, ist geschickt: Sie sind näher am Markt und können schnell auf neue Anforderungen reagieren. Der strenge Zertifizierungsprozess und die Bestandgarantie für die Software geben Unternehmen die erforderliche Perspektive. (rw)
















