ITscope Marketviewer
Vorteile beim Einkauf – durch den HEK-Vergleich
Einem glücklichen Zufall hat das Berliner Fachhandelsunternehmen HD-Computer zu verdanken, dass es in Sachen Vertrieb "die Nase vorn" hat. Verkaufsleiter Andreas Foerste erklärt, wie es dazu gekommen ist.
Herr Foerste, die Firma ITscope hat uns auf Sie aufmerksam gemacht: Ihr Unternehmen sei ein Beispiel für vorbildliche Vertriebsstrukturen im stationären Fachhandelsumfeld. Können Sie erklären, warum?
Andreas Foerste: Ich vermute, die Kollegen beziehen sich auf das technische Zusammenspiel bei uns im Haus: Sämtliche Werkzeuge unseres Vertriebs, von der Warenwirtschaft über den Online-Shop bis hin zu ITscopes Einkaufsplattform "Marketviewer", sind bei uns zu einem einzigen System gekoppelt. Das spart in Vertrieb und Einkauf enorm Zeit und lässt uns unseren Kunden zusätzlichen Service bieten.
Können Sie diese Kopplung genauer beschreiben?
Die ITscope GmbH ist ein zur DCI AG gehörendes Unternehmen, das sich als E-Commerce-Dienstleister für den ITK-Fachhandel sieht. Die Lösung "MarketViewer" bietet einen Überblick über Produktdaten, Preise und Verfügbarkeiten von über 140 deutschen Distributoren. ITscope zählt derzeit etwa 1.300 Fachhandelsunternehmen zu seinen Kunden. ChannelPartner bietet gemeinsam mit dem Unternehmen auf www.channelpartner.de/produkt-scout den MarketViewer-Service und die zugehörigen Upgrades an. Der Service kann 30 Tage kostenlos getestet werden.
ITscope ist auf der CeBIT in Halle 15, Stand F26, vertreten.
Foerste: Wir nutzen das ERP-System des Hersteller Mention sowie die Einkaufslösung "Marketviewer" von ITscope. Beide Produkte lassen sich dank einer Kooperation beider Hersteller mittlerweile problemfrei und automatisiert miteinander verbinden, sodass sämtliche Mitarbeiter bei uns im Haus, die Zugriff auf die ERP-Software haben, zugleich den entsprechenden Markteinblick bekommen, den der Hersteller DCI mit dem Marketviewer bietet: Preise, Verfügbarkeiten und ausführliche Produktinformationen zu allen gehandelten Produkten am Markt - alle Distributorenbestände inklusive. Diese Infos sind auch in unserem Webshop weitergeleitet. Hier nutzen wir die Open-Source-Lösung "XT Commerce". Mention bietet hier eine Schnittstelle.
Wie groß ist der technische Aufwand, der dahinter steckt?
Foerste: Nicht sehr groß: Wir haben einfach Glück gehabt. Wir hatten beide Tools, das ERP-System von Mention sowie den Marketviewer, schon länger im Einsatz, nur eben weitgehend getrennt. Dann beschlossen die beiden Hersteller durch einen glücklichen Zufall, miteinander zu kooperieren, und boten eine Schnittstelle an. Unser Haus wurde sogar zum Pilotprojekt erkoren. Das weitere E-Commerce-Know-how habe ich mir Schritt für Schritt angeeignet. Letztlich war es erstaunlich einfach, mit dem Webshop umzugehen.
















