These: Ein Fernseher mit höherer Bildwiederholungsrate erzeugt bessere Bilder
Antwort: richtig
In den vergangenen Jahren sind Fernseher mit 100 Hz und sogar neuerdings bis 200 Hz auf den Markt gekommen. Hierbei werden 100 bzw. 200 Bilder pro Sekunde auf dem Bildschirm angezeigt, die das Auge gar nicht so schnell wahrnehmen kann. Alle zusätzlichen Bilder sorgen jedoch dafür, dass die Bewegungen flüssiger aussehen. Der Fernseher errechnet hierbei jeweils die fehlenden Zwischenbilder.
Eine höhere Bildwiederholungsrate korreliert mit einer besseren Bildqualität. Doch keine Verbesserung ohne einen kleinen Dämpfer: Wenn Sie manche Videosituationen genau ansehen, sind teilweise ruppige Bewegungen erkennbar. Wie oft dies auftritt, hängt stark von der Rechenleistung des integrierten Chips und den Bildberechnungsalgorithmen ab.
Aufgrund der neuen 3D-Fernsehtechnologie wird eine hohe Bildwiederholungsrate noch wichtiger. Einige 3D-Technologien benötigen mindestens die doppelte Bildwiederholungsrate, die normalerweise gebraucht wird, da jedes Auge nur jedes zweite Bild zu sehen bekommt. Für das neue dreidimensionale Fernsehen muss die Bildwiederholungsrate mindestens 100 bis120 Hz betragen. (PC-Welt/tö)
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