Schritt 4: Säubern Sie Ihre Online-Reputation
Sie haben sicherlich bereits von Unternehmen gehört, die darauf spezialisiert sind, den "guten Ruf" im Internet wieder herzustellen. Was diese Unternehmen anbieten, können Sie auch selbst erledigen. Diese Art von Firmen nutzen zwei Hauptstrategien: Sie fordern Website-Betreiber auf, die belastenden Informationen ihres Klienten zu entfernen – wenn nötig mit der Androhung von gerichtlichenSchritten und finanziellen Strafen. Und sie schieben "schlechten" Inhalt weiter nach hinten, indem sie gute Inhalte über ihren Auftraggeber posten. Diese Methode soll uns allerdings hier nicht beschäftigen, da unser Fokus darauf liegt, Inhalte aus dem Web zu löschen und nicht neue hochzuladen.
Die gute Nachricht: Sie können das selbst erledigen. Die schlechte Nachricht: es nimmt viel Zeit und Entschlusskraft in Anspruch. Den Betreiber einer Website aufzufordern, Informationen zu löschen, ist so einfach wie es klingt. Schreiben Sie eine E-Mail an den Webmaster der Website und bitten Sie ihn, die Informationen zu löschen. Aber seien Sie auf eine Menge Widerstand gefasst. Viele Webmaster haben weder die Zeit noch Lust, dies zu tun. Wenn Webseitenbetreiber Ihrer Bitte nicht nachkommen, haben Sie noch die Möglichkeit, gerichtlich vorzugehen oder ihnen Geld für das Löschen anzubieten. Google zum Beispiel entfernt Einträge auf Antrag, wenn nachgewiesen werden kann, dass eine Seite Ihr geistiges Eigentum verletzt (wie es zum Beispiel Scientology im Jahr 2002 erreicht hat).
Fotos, die in Bildergalerien von ChannelPartner-Partys verwendet werden, unterzieht die Redaktion im Vorfeld einer äußerst strengen Zensur. So "gesittet" ging es zum Beispiel bei der Party zum diesjährigen ChannelPartner Race 2013 zu:
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