Info AG mit UCS
Wozu ein Systemhaus Cisco-Server einsetzt
Als Cisco 2009 mit einer eigenen Server-Plattform den Markt aufmischen wollte, haben viele Experten bezweifelt, dass sich ein neuer Hersteller in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld (HP, IBM, Dell, Fujitsu und Oracle) überhaupt durchsetzen könnte.
Doch nun vermeldet den Netzwerkhersteller den 10.000sten Kunden, der das Cisco Unified Computing System (UCS) einsetzt. In Europa nutzen bereits 3.000 Unternehmen UCS, in Deutschland sind es 330 Kunden. Der letzte Neuzugang ist die Info AG. Das Systemhaus aus Hamburg setzt die Cisco-Server als Bestandteil von Vblock ein. Diese Infrastrukturplattform wurden von Cisco, EMC und VMware gemeinsam entwickelt und sie bietet die Basis zur Virtualisierung des Rechenzentrums.
Die QSC-Tochter Info AG möchte damit für ihre Kunden sichere Cloud-Umgebungen aufbauen und managen: "Die flexiblen Eigenschaften von Cisco UCS ermöglichen zahlreiche neuartige zentrale sowie dezentrale Virtualisierungsangebote für unsere Kunden in verschiedenen Bereichen wie IT Operations Management, Continuity Management und Collaboration", glaubt York Vasel, Director Strategic Alliances bei der Info AG.
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Das Unified Computing System von Cisco kombiniert Standard-x86-Server mit Netzwerk- und Speicher-Kapazitäten. Dabei arbeitet der Anbieter mit verschiedenen Infrastruktur- und Software-Herstellern zusammen, unter anderem mit BMC, CA, Citrix, EMC, Hitachi Data System (HDS), Microsoft, NetApp, Oracle, Red Hat, SAP und VMware. (rw)
















