09.07.2009 | 16:04 Uhr

Mehr zur Stereoskopie

Digitalisierung macht 3D Beine - nicht nur für Spiel und Spaß

3D-Monitor von Zalman mit Polarisationsbrille.
3D-Monitor von Zalman mit Polarisationsbrille.

Die ersten 3D-Bilder gab es schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der absolute Kino-Höhepunkt war in den 1950ern. Digitale Medien und höhere Auflösungen beleben das Thema erneut, wie Wissenschaftler und Branchenvertreter - jeder kennt sich in der 3D-Welt - auf einem internationalen Treffen bei IT-Berater Lutz Möhr am Ammersee feststellten.

Als unabhängiger Berater setzt sich Lutz Möhr, Inhaber von DNS Consult und 3D-CC, seit acht Jahren für die Verbreitung der Stereoskopie (3D) ein. In Seefeld am Ammersee hat er auch eine ständige Ausstellung, die größte Europas, wie viele Branchenkenner anerkennend sagen.

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