So wird 2013
Drei Fragen an Jürgen Jakob, Jakobsoftware
Wir haben die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt nach ihren Aussichten für 2013 befragt. Hier die Antworten von Jürgen Jakob, Geschäftsführer bei dem Spezialdistributor Jakobsoftware.

Wie schätzen Sie die Aussichten der ITK-Branche für 2013 ein?
Jürgen Jakob: Eher stabil als steigend. Tablets und Smartphones verwandeln das Internet im Endkundenbereich mehr und mehr hin zur Unterhaltungselektronik. Für Firmen bleibt die Integration der neuen Geräte eine Herausforderung. Viel wird davon abhängen, wie sich Microsoft mit seiner neuen Lizenzierungspolitik letztlich am Markt positionieren kann. Windows 8 kam relativ spät in 2012.
Was kommt 2013 auf Ihr Unternehmen zu?
Jakob: Im Sicherheitsbereich stehen wir bei Tablet- und Smartphone-Nutzern wieder auf dem Stand von vor 20 Jahren mit den PCs. So gesehen: Zurück auf "Los": Die Sensibilisierung für die Gefahren und die Ausstattung mit Sicherheitstechnologien werden wieder wichtiger als Rabattschlachten. Dabei wird sich die Denkweise ändern müssen. Smartphones werden anders angegriffen und das Nutzerverhalten ist anders als vor 20 Jahren. Letztlich müssen andere Gefahren abgewendet werden.
Was werden 2013 die Trends der ITK-Branche sein?
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Jakob: Windows 8, Windows 8 RT sowie Tablets und Smartphones werden sich konsolidieren. Cloud-Angebote im weiteren Sinne werden zunehmen. Ob und wie sich Cloud-Angebote wirtschaftlich nutzen lassen, bleibt auch 2013 eine spannende Frage. (rw)
Jürgen Jakob Software-EntwicklungGöttingen, Deutschland
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