Bell Microproducts hat eine Größe erreicht in der man sich Spezialisierung leisten kann, ja sogar sollte. Während sich die kleineren Distributoren zu Recht vor dem Nischendenken fürchten und in Richtung Vollsortimenter marschieren, bewahrt sich Bell Mirco durch die Ausrichtung auf Storage sein Gesicht. Dem Preisverfall mit Services zu begegnen ist keine neue Erfindung, sondern altbewährte Strategie, die offensichtlich - zumindest was die Umsatzzahlen angeht - funktioniert.
Der Zukunft sieht Deutschlandchef Mehl durchaus zuversichtlich entgegen. Zwar schwächelt der deutsche traditionelle Festplattenmarkt derzeit etwas, die Prognosen sind jedoch positiv. Laut Analysten sollen bis zum Jahr 2012 rund 60 Prozent mehr Daten gespeichert werden als heute. Trifft diese Voraussage zu, wird Bell gute Geschäfte machen. "Da braucht man viel Speicher", freut sich Mehl. Er richtet alle seine Value Added Services denn auch rund um die Festplatte herum aus. Ein breites Portfolio, Vorort-Service, hohe Expertise und Integrationsservice sind laut Mehl nur einige der zusätzlichen Werte, die sein Salesteam den Kunden zu bieten haben. (bw)
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| Arbeitsspeicher | Kingston |
| Controller | Adaptec, ICP |
| CPUs | Intel |
| Festplatten | Seagate/Maxtor |
| Gehäuse | Aopen |
| Grafik-/Videokarten | Powercolor |
| Optische Laufwerke | Optiarc |
| Mainboards | Gigabyte |
| Netzteile | AOpen |
| Wechselrahmen | Promise |
















