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| Umfrageergebnis anzeigen: Was bezweckt Microsoft mit der Sperre zur Installation auf 2003 | |||
| Das ist ein Versehen |
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0 | 0% |
| Es sollen Extralizenzen gekauft werden |
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0 | 0% |
| Es sollen mehr PCs gekauft werden mit Windows |
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0 | 0% |
| Thin CLients ist ein Dorn im Auge von MS |
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0 | 0% |
| Man hat da nicht richtig drüber nachgedacht |
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1 | 33,33% |
| Das ist so bei Microsoft, das ist deren Praxis |
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2 | 66,67% |
| Man wird die Sperre wieder rausmachen |
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0 | 0% |
| Action PAck Subscriber sollen in eine neue Richtung gedreht werden |
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0 | 0% |
| unwichtig , wer arbeitet schon mit Terminalserver |
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0 | 0% |
| egal |
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0 | 0% |
| Teilnehmer: 3. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Böse Überraschung als Microsoft Action Pack Partner mit Office 2008.Mircrosoft Produkte über die Action Pack Mitgliedschaft als Partner im eigenen Betrieb selbst nutzen zu dürfen, veranlasste mich 2004 von Unix auf Windows Terminalserver umzusteigen und im Betrieb die Büroarbeiten auf dem Terminalserver 200 mit Microsoftprodukten zu erledigen,zuletzt dann auch umgestellt auf den Terminalserver 2003. Arbeitsplätze sind wie bei Unix ThinClients, die Office Software ist auf dem Server installiert, ncadem Motto so wenig Blech drum rum wie möglich. Nun wollte ich umstellen auf Offcie 2008 und auch mit Office Projekt 2008 statt 2003 zu arbeiten, und gleichzeitig damit auch im Vertrieb mit meinem Team auf Kundenprojekte mit Office 2008 Produkten zu wechseln. Ein böser Scherz ? Beim Installieren von Office Project 2008 kam die Meldung: "nicht installierbar auf dem Server 2003, wenden Sie sich an Ihren Händler ". So stellte ich dann Rückfrage bei Microsoft was da wohl sei, denn es wäre doch ein Paket was wir selbst nutzen sollen um damit auch besser verkaufen zu können. Leider keine postive Antwort. "Das sei europaweit so beschlossen worden. Ich könnte aber doch zum Beispiel eine richtige Lizenz von Microsoft Project 2008 kaufen ". Nun ich war sprachlos, der Sachbearbeiter von Microsoft kann sicher auch am wenigsten dafür, was da läuft. Was kommt als nächstes für eine Schikane, frage ich mich ? Wenn ich ausrechne wieviel Microsoft ohnehin schon damit verdient, rechnen wir mal 4000 Haendler für dieses Actionpack a 340 Euro , eine Riesensumme. Sind wir in Augen von Microsoft dafür da , auf solche Art über hinterlistige Sperren , noch mehr Geld so viel wie möglich hin zu blättern, damit Microsoft uns zusätzlich auf so eine bequeme Art und Weise das Geld aus der Tasche ziehen kann ? Ist das das Zeugnis an Dankbarkeit dafür , dass wir alle täglich für die nötigen Kunden sorgen, ohne die auch Microsoft auf Dauer nicht exisitieren könnte ? Ich fand die Idee damals super mit dem Action Pack. Meine Leute sind dadurch besser geschult für die Kundenbetreuung, was Microsoft Produkte betrifft ( an denen ja eh nicht richtig am reinen Lizenzprodukt zu verdienen ist, anlässlich der gegeben Tatsache von Strassenpreis - Marktwirtschaft. Soll ich wieder mit dieser Frusterfahrung zurückwechseln auf Linux und Open Office ?Oder hilft uns Channelpartner durch Veröffentlichung über solch Art von (in meinen Augen) Boshaftigkeit, Microsoft zur Korrektur zu bewegen ? Ein Versehen war das bei Microsoft sicher nicht, diese Sperre für die Installation auf dem Server 2003 einzubauen. Nicht mal eine Miteilung gab es die die Arbeit von Installation und Deinstallation und zurück nach Ofice 2003 erspart hätte. Ein Jahresabbo für nix. Dankbarkeit und WIN WIN Verhalten dem Partner gegnüber, sieht bei mir anders aus. Für mich ist das eher so etwas , was man "kaltblütige Abzocke" nennt, oder überteibe ich das in meiner Frust? Aber vielleicht liegt der Fehler schon bei mir darin, dass ich glaube wir seien so etwas wie ein Partner von Microsoft (nicht nur auf dem Papier). Wolfgang Porcher |
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Lieber Herr Porcher,
zu Ihren Problemen mit dem Partner Action Pack Office 2008 habe ich von Microsoft folgende Antwort erhalten: Zitat Beginn: "Mit der Einführung von 2007 Microsoft Office System haben wir auch die Lizenzierung geändert. Die Installation der Office-Software aus dem Action Pack auf Terminal Server, wie dies der Partner in der Vergangenheit getan hatte, ist nicht mehr möglich. Einer der Gründe ist der damit leider immer wieder festgestellte Missbrauch. Die Office-Lizenzen wurden immer wieder wesentlich mehr genutzt, als dies mit 10 im Action Pack vorgesehen war. Für die Installation von Office 2007 auf Terminal Services ist nun eine Volumenlizenz erforderlich. Wir arbeiten jedoch daran den Partnern entgegen zu kommen. Wann, wie und in welcher Form dies sein wird, können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch nicht sagen." Zitat Ende. ![]() Herzliche Grüße
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Dr. Ronald Wiltscheck stellv. Chefredakteur ChannelPartner --------------------------------------------------- IDG Magazine Media GmbH Lyonel-Feininger-Str. 26 D-80807 München Tel. 089 36086 753 E-Mail: rw@channelpartner.de www.channelpartner.de |
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....... und ein weiteres Problem mit dem Action Pack:
Exchange 2007 in deutsch. Aber der zugehörige Server 2003 64 wird nur in englisch ausgeliefert. Abhilfe gibt es bis jetzt nicht. Viele Grüße Michael Morgenstern |
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Alles was dazu beiträgt das nicht mehr jeder Gemüseladen Microsoft Partner wird nur um für 400 Euro billig an Microsoft Lizenzen zu kommen ist mir recht.
Zugegeben die Information war mal wieder gut versteckt aber mit der neuen Security Suite hat Microsoft auch etwas dazugepackt für das man bisher oft extra Lizenzen kaufen mußte. Das ActionPack ersetzt locker immer noch Lizenzgebühren von 20.000 Euro und mehr. |
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Böse Überraschung als Microsoft Action Pack Partner mit Office 2008.
Frusterfahrung zurückwechseln auf Linux und Open Office ?










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