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IngramMicro rundet zu eigenem Gunsten auf ?!
Da bestelle ich doch für ein Familienmitglied einen Vodafone UMTS Stick zu "Sonder-Demo-HEK" anlässlich der IM.Top Hausmesse in Berlin....
Der Stick kostet netto 59.- hinzukommen 50ct "Mautpauschale" zzgl 1.- Verpackunspauschale. gibt: 60.- hinzukommen 14.50 Versand (das bleibt mal im Raum stehen) gibt einen Nettogesamtpreis von 75.- auf diesen schlägt Ingram 19% Ust auf, was laut Ingram 14.26 ist. Gesamtpreis ist jetzt 89.26 brutto, die ich so direkt weitergebe.... ABER: wer jetzt mit einem Taschenrechner oder einer Rechnungssoftware nachkalkuliert, kommt auf einen Ust-Betrag von 14.25....1ct Differenz! Ok, der eine Cent ist mir ja egal, aber macht Ingram das 1000 mal am Tag, hat sichs schon still und heimlich rentiert. Also rufe ich bei Ingram an (Voip-Flat) und werde erstmal 4 mal (!) weiterverbunden. Anscheinend möchte sich doch lieber jeder raushalten... Die 4te Dame erzählt mir dann etwas von einem amerikanischen Rundungsprogramm, welches manchmal falsch rundet. Ok, mag sein, aber bei 75.- netto kommen glatte 14,25 raus. Da gibts nichts zu runden! Anschließend bekomme ich ein Fax, welches "klarstellt" dass das "amerikanische, weltweit eingesetzte Warenwirtschaftssystem" für jeden Artikel, pro Zeile, die MwSt separat berechnet und dann am Ende addiert. Deshalb kommt es zu "Rundungsfehlern" von bis zu 2ct, "manchmal zu meinen Gunsten, manchmal zu Ingrams Gunsten"... Jetzt denke ich mir, ich mache das in Zukunft auch einfach so....ich runde mal ab und mal auf, wie es mir beliebt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen ? |
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