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Tagebuch einer Service-Odyssee
Jedes Produkt kann mal den Geist aufgeben. Aber dafür gibt es ja den Hersteller-Service - der einen Anwender, wie es diese Geschichte zeigt, allerdings manchmal an den Rande des Wahnsinns treiben kann. ...
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Tagebuch einer Service-Odyssee
Jedes Produkt kann mal den Geist aufgeben. Aber dafür gibt es ja den Hersteller-Service - der einen Anwender, wie es diese Geschichte zeigt, allerdings manchmal an den Rande des Wahnsinns treiben kann. ...
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Tagebuch einer Service-Odyssee
Die Geschichte ist wahrlich eine Odyssee.
Ich habe im letzten November/Dezember ähnliches erlebt mit einer Buffalo Terastation. Es kostete mit ca. 12 Anfahrten zum Kunden, 30 Stunden und knapp 10 Anrufe bei der Hotline, sowie ein Austauschgerät das ich bei der Distribution nachbestellte auf meine Kosten bis das Gerät und vor allem die Daten für den Kunden (5 Mitarbeiter) wieder zu 100% verfügbar waren. Der Hardware fehlte wohl soweit nichts, nur das Betriebssystem war wohl fehlerhaft. Ich denke mit Grauen daran zurück. Das System lief ca. 1 Woche nach Inbetriebnahme ohne Probleme, auch das automatische Backup vom NAS auf Externe Festplatte lief. Dann fing es an rumzuzicken und war plötzlich nicht mehr erreichbar. Ein Datenreplizieren auf das Ersatz-NAS unmöglich. Wir haben dann eine Festplatte vom 1. in das 2. NAS gebaut und ein Raid-Rebuild (Raid 1) gestartet. Buffalo riet uns davon ab, aber es war die einzige Möglichkeit die Daten schnellstmöglich wieder verfügbar zu bekommen. Für die Zukunft werden wir jedes NAS erst einmal bei uns einige Zeit laufen lassen. Leider war dies bei dem Kunden nicht möglich da ein überdimensionierter Linux-Server zur Datenverwaltung ständig neustartete und wir eine schnelle Lösung benötigten. In das 1. NAS haben wir eine Festplatte vom 2. NAS eingebaut und ebenfalls ein Rebuild gestartet. Es befindet sich somit das System vom 2. NAS darauf. Das Gerät lief 4 Wochen bei uns im Büro ohne ein Problem. Das Raid ist eine feine Sache, aber sobald das Betriebssystem fehlerhaft ist oder das Gerät nicht mehr erreichbar kann es zum Fiasko werden. Vor allem ohne externes Backup. An der Buffalo-Hotline hatte ich mindestens 4 verschiedene Mitarbeiter, helfen konnte mir nicht wirklich jemand, nur immer die gleichen Fragen und Ratschläge, Firmwareupdate ect ect. Erst der Erfahrungsaustausch mit einem Kollegen brachte uns weiter. Geändert von elektroschrott (31.01.2011 um 11:06 Uhr). Grund: Ergänzung |
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