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Dies
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Firmen wollen keine Office-Updates
Viele Unternehmen arbeiten noch mit Office-Versionen, die fünf Jahre und älter sind. Das ergab eine Experton-Studie. Kollaborations- und Arbeitsprozesse sind dadurch wenig effizient und flexibel. ...
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Firmen wollen keine Office-Updates
Viele Unternehmen arbeiten noch mit Office-Versionen, die fünf Jahre und älter sind. Das ergab eine Experton-Studie. Kollaborations- und Arbeitsprozesse sind dadurch wenig effizient und flexibel. ...
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Firmen wollen keine Office-Updates
Der Grund könnte ab auch darin liegen, dass Microsoft ständig die Oberfläche z.B. von Word ändert. Beispiel Office2003 und Office2007/2010.
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Trugschluss: Nicht die Unkenntnis und nicht die hohen Lizenzkosten sind es, die immerhin 72 % aller Office-Nutzer (Firmen) die Versionen beim alten lassen. Viele kleinere Unternehmen verwenden Office ab 2007 nur dewegen, weil sie es mit einem neuen PC mitgekauft haben. Größere Unternehmen, bei denen womöglich eine Vielzahl von Mitarbeitern mit Word oder Excel der älteren Versionen arbeiten, können nicht urplötzlich alles auf die neuen Versionen umstellen, ohne u. U. ein großes Chaos zu verursachen. Dazu sind umfangreiche Schulungen notwendig, die man sich eben aus gutem Grund erspart. Es gab für Microsoft keinen Grund, den Unterschied vor allem in der Oberfläche zwischen Office 2003 und Office 2007 so groß zu machen, außer den, möglichst viel Schulungen, Schulungsmaterial und Benutzerhandbücher zu verkaufen bzw. entsprechende Lizenzumsätze zu generieren. Dafür leidet nun der Lizenzverkauf. Selbst schuld. Da braucht man auch nach 3 Jahren nicht rum zu jammern.
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Bei diesem Beitrag fällt mir nur ein: WIEVIEL?
- Wieviel zahlt Microsoft an Experton für diese abwegige Meinung? - Wieviel schlechten Fusel muss man trinken, bevor man Modernititis vor Produktivität stellt? - Wieviel volkswirtschaftlichen Schaden haben unausgegorene 'Updates' von Office-Suiten ausgelöst? Was Herr Oppermann vergisst: neuer ist nicht immer besser. Unsere Kunden >>lieben<< Word 2000/2003. Die Dialoge sind ohnehin unter der Haube bis zum heutigen Tag die gleichen, docx kann man problemlos verarbeiten, warum also upgraden? Nur, um Dinge, die vorher im Schnitt 2,4 Mausklicks kosteten nun mit durschnittlich mehr als 4 Klicks erledigen zu müssen? Sicher nicht. So lange Microsoft seinen Kunden mit jeder neuen Produktgeneration massive Verschlechterungen der Produktivität, der Bildschirmausnutzung, der Bedienbarkeit oder der Konfigurierbarkeit seiner Office-Produkte aufzwingt, wird die Verweigerungshaltung bestehen bleiben. Nicht auszudenken, wie gut sich Office2000-Lizenzen vekaufen würden, wenn sie nach dem alten Corel-Preismodell mit wachsendem Abstand zur neuesten Geek-Version immer billiger würden... Aber vor dieser "Abstimmung mit den Füßen" fürchtet man sich Redmond wohl noch mehr als Mubarak & Co. |
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Ist doch sinnvoll mit der Software zu arbeiten die man kennt. Mache ich genauso. Die Angebote und Briefe die ich schreibe koennte ich auch noch mit Wordstar schreiben. Den ganzen Schnickschnack den diese aufgeblasenen Programme koennen braucht kein Mensch. Das Geld fuer neue Software kann man sich getrost sparen.
Gruss PetBa |
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Microsoft und Updates
Eine Firma, die keine Updates für Ihre Produkte anbietet sondern nur Neukauf oder (unangemessen) teure Wartungsgebühren (SA) anbietet, sollte sich nicht wundern das die Kunden mit den alten Versionen arbeiten solange es die Anwendersoftware erlaubt.
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