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Hacker spüren Sicherheitslücke im
Hmmm, macht unsere oberschläuliche Bundesregierung denn auch Knebelverträge mit allen Herstellern von AV-Software? Ansonsten ists doch nur eine weitere Signatur unter inzwischen Millionen anderen... Mal davon abgesehen soll es auch Menschen geben die mit nmap, etherape oder wireshark umgehen können. Eine unglaubliche Geld- und Resourcenverschwendung sondergleichen - ein weiterer Beweis für blinden Aktionismus und Hirnlosigkeit. Gebt das Geld lieber den Schulbehörden, statt nur über bessere Bildung zu reden aber im gleichen Atemzug Mittel und Stellen zu kürzen. Aber dann wüßten wahrscheinlich immer mehr Teilnehmer unserer Gesellschaft was für ein Unsinn von unseren Vertretern angestellt wird.
Geändert von whitedoggy (11.10.2011 um 10:01 Uhr). |
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1) Bevor irgendwelche Schuldzuweisungen erfolgen muss sicher sein, wer (!) die beschriebenen Trojaner in Umlauf gebracht hat. Die getarnte Versendung des vom CCC dokumentierten Trojaners über Server außerhalb der EU entspricht nicht der Arbeitsweise europäischer Behörden. Denn eine vor Gericht verwertbare Nutzung solchermaßen erhobener Daten würde unnötig erschwert, wenn die Daten das Gebiet der Europäischen Union verlassen haben.
2) Die Leistungsfähigkeit der von kriminellen Banden eingesetzten Trojaner und BotNetz-Viren geht mittlerweile deutlich über das hinaus, was dem "Bundestrojaner" nachgesagt wird. Dabei sind neben den Ausspähen von Kontendaten und Adressbeständen vor allem Konstruktionszeichnungen, Stücklisten, technische Beschreibungen und chemische Rezepturen ein beliebtes Ziel gut bezahlter Angriffe via Internet. Die so "gewonnenen" Adressen werden genutzt, um Führungskräften und Entwicklern gezielt Trojaner unterzujubeln. Solche Trojaner und BotNetz-Viren laufen meist gut versteckt, und der Empfänger der Daten hat damit eine Vielzahl an Möglichkeiten ... 3) Denken wir bitte auch daran, dass jeder Virenscanner nur maximal 70% der täglich in Umlauf befindlichen Viren und Trojaner erkennen kann. Zudem ist ohne unverzügliche Installation der vom Betriebssystem-Hersteller zur Verfügung gestellten Sicherheitsupdates - selbst bei Einsatz von kaskadierenden Virenscannern unterschiedlicher Hersteller - kein ausreichender Schutz gegeben. Dipl.-Ing. Arnold Antons VDI 41564 Kaarst Geändert von info@antons.de (11.10.2011 um 12:29 Uhr). |
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Dr. Ronald Wiltscheck stellv. Chefredakteur ChannelPartner --------------------------------------------------- IDG Magazine Media GmbH Lyonel-Feininger-Str. 26 D-80807 München Tel. 089 36086 753 E-Mail: rw@channelpartner.de www.channelpartner.de |
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