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dreiste Angstmache und unlautere Werbung
zu kaum einem Thema wird so viel unglaublicher Unsinn verzapft, schönes Beispiel hier:
http://www.cartridgeworld.de/befuell...kopfbrand.html So eine Unverschämtheit: "Sollen Patronen nachgefüllt werden, sind einzig und allein die Patronen von Cartridge World zu empfehlen. Diese Produkte sind die einzigen, die vor Druckkopfbrand schützen." Sollte man eigentlich wettbewerbsrechtlich verfolgen! Meine Erfahrung mit Alternativen Supplies von namhaften Herstellern decken sich mit den Tests, die die c't Redaktion in den letzten Jahren veröffentlicht hat. Wenn ein Markenhersteller dahinter steht, der bei der c't gut weggekommen ist, gibt es in der Regel auch kaum Probleme. Zum Beispiel bei Canon Druckern Tinte von KMP oder InkTec (weniger UV-stabil aber billiger) - und läuft! Bei Monolasern i.d.Regel auch kaum Probleme, Farblaser schon schwieriger, da beherrschen nur wenige die speziellen Schwachstellen (Wiperblades etc.) und das Ergebnis differiert je nach Kartuschentyp und Recyclingbetrieb. Wird aber besser. Finger weg von allen Supplies, bei denen der Hersteller sich nicht mit seinem Namen auf die Verpackung getraut hat, das hat schon meist seinen Grund! ![]() Generelle Empfehlungen in Richtung Original-Zubehör geben meistens die Servicetechniker der Hersteller oder TPMer. Die wähnen sich dann auf der sicheren Seite, da sie keine Kaufleute sind ist ihnen die miese Margen bei den OEM-Supplies egal. Überlegt mal, warum haben die Druckerhersteller wohl eine RMA-Abteilung? |
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Wir handeln schon lange nicht mehr mit kompatiblen Tonern. Mitnichten kann man behaupten, dass diese grundsätzliche keine guten Druckergebnisse liefern können, aber die Qualitätskontinuität ist uns nicht hoch genug. Diesen Stress wollen wir weder unseren Kunden noch uns antun.
Unser Sparpotential bei Original Tonern erreichen wir durch den Ankauf und Verkauf von Toner Restposten. Interessant fand ich ein Gespräch mit einem Händlerkollegen, der sich auf den Import kompatibler Ware spezialisiert hat. Er reist - der Landessprache mächtig- regelmäßig durch China und besucht dort die Fabriken. Er behauptet, dass es nicht möglich ist kompatible Toner aus einer Hand zu beziehen. Die eine Fabrik kann Canon nachbauen, dafür aber keine Lexmark. Die nächste dann wieder umgekehrt usw.. Zudem könne sich das dann auch wieder binnen Wochen ändern. Da ich als Händler letztlich in der Verantwortung stehe, habe ich wenig Lust auf dieses Abenteuer. |
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Unsere Erfahrungen mit kompatiblen Tinten und Tonern liegen zwar schon 10 Jahre und mehr zurück, aber wir überlassen dieses Geschäft auch gern den Billgheimern und verkaufen dafür lieber anständige Supplies zu anständigen Preisen.
Da die Drucker-Hersteller an den Supplies alle ein Heidengeld verdienen und darüber hinaus Angst haben, der Kunde könne auf Alternativprodukte ausweichen, zeigt man sich in der Regel auch sehr großzügig, wenn wirklich mal eine Tonerkartusche defekt sein sollte (was aber auch so gut wie nie vorkommt). Die Qualität der Nachbauten lässt generell zu wünschen übrig und eine signifikante Anzahl Drucker, die hier in der Werkstatt landen, sind "repariert", sobald man die kompatiblen Supplies durch originale ersetzt hat. ![]() |
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gemischte bis schlechte Erfahrungen
da ich in erster Linie Dienstleister im Bereich Hybridmail und Printoutsourcing bin und der Handel von untergeordneter Bedeutung ist, meine Erfahrungen als Anwender, wobei es nur bei einigen der eingesetzten Drucker überhaupt Alternativen gibt.
Tinte wenig Erfahrung, aber mein Canon Tintenstrahler läuft mit JETTEC Tinte sehr gut. Nervig war hier vor ein paar Monaten, herauszufinden, dass der Blinkcode des Druckers bedeutete, dass der Druckkopf ausgetauscht werden muss. Nach geschätzten 30.000 Druckseiten sehe ich das aber als normal an und nicht als Folge der Fremdtinte. Eingesetzt ist dieser Drucker, um z. B. bei Kleinauflagen ein Firmenlogo auf Umschläge zu drucken - Fotoqualität wird nie verlangt. Toner Im normalen Bürobereich hatte ich einen Epson Farblaser, bei dem ich kompatible Kartuschen von KMP eingesetzt habe. Wenn sie funktionierten war das Ergebnis in Ordnung. Aber es gab häufig Fehler, dass der Drucker die Kartusche nicht erkannte, bzw. als leer meldete. Ich war daher nie sicher, das der Vorrat an Toner auch wirklich genutzt werden konnte. Da war ich aber wohl nicht der einzige, denn mein Disti hat dann KMP komplett ausgelistet. Mit Kores gab es diese Probleme nicht mehr. Freecolor und Kyocera - funktionierte, solange weniger als 500 Blatt am Stück gedruckt wurden, dann begann das alles zu schmieren und hatte einen ekligen grauen Hintergrund, bis der Drucker wieder komplett abgekühlt war. Mit Geha habe ich diese Probleme nicht und werde das weiter beobachten. Der Drucker ist ein FS-1920D und hat jetzt einen Zählerstand von etwas mehr als 360.000 Drucke. Blinkt mich also seit 60.000 Seiten an, dass er gern ein neues Maintenance-Kit hätte. Geändert von kfitservice (22.10.2011 um 17:00 Uhr). |
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Zitat:
Man gebe hier zu Bedenken, das dieser Printer auch m.W.n. nicht fuer diesen Output gemacht ist (Printjobs >500). von daher muss man hier natürlich vorsichtig sein, das mit Freecolor in Verbindung zu bringen. |
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Also der FS-1920 war als Teamdrucker ausgewiesen. Lt techn. Spezifikation für ein durchschn. Monatsvolumen von 25.000 Seiten. Spitzenauslastung bis 125.000 Seiten/Monat.
Mit Originaltoner hat es auch nie Probleme gegeben. Und die Schmiererei war auch vorbei, nachdem der Freecolor-Toner wieder aus dem Gerät raus war. |
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