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Mogelei bei HSPA+ mit bis zu 42,2 Mbit/s im gesamten UMTS-Netz
Hallo,
wenn man sich die Karte mal ansieht, dann ist alles eitel Sonnenschein, überall zumindest Funk-Telefon-Empfang. In der Praxis sieht das dann aber teilweise schon ganz anders aus. Auch hier wird wie bei Vodafone und den anderen alles schöngezeichnet. Von UMTS der Telekom kann man hier bei uns auf dem flachen Land nur träumen. Und UMTS von Vodafone ist sehr instabil. Von LTE oder DSL weit und breit nichts zu sehen, aber schon mit LTE wieder in die Großstädte ziehen. |
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Es kommen (meist) keine 100 MBit an
Hallo,
wie auch bei UMTS kommt es auch bei LTE immer drauf an, welche Leistung die verbaute Technik am Mast überhaupt unter optimalen Bedingungen hergibt. Bei UMTS gibt es auch Masten, die sind nur für 3,6 MBit ausgebaut, wo sollen da 7,2 oder gar 14,4 herkommen ? Hinzu kommt, wie denn die Daten vom Mast weitertransportiert werden. Und für den Empfang beim Nutzer selbst spielt dann neben dem Mastausbau vor allem die Entfernung zum Mast sowie das Gelände eine Rolle. Bedingt durch eine andere Wellenform bei LTE ist die mögliche Reichweite grösser als bei UMTS, nimmt aber natürlich auch mit zunehmender Entfernung ab. Mit Aussenantennen (vom Netzbetreiber) oder auch durchaus als einfacher Selbstbau kann man aber den Empfang durchaus merkbar verbessern. |
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