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Apple wird noch zwei Jahre Zeit benötigen, bis Siri vernünftig zu gebrauchen ist. Diesen Befund attestiert der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray dem Sprachassistenten für das iPhone 4S nach einer Untersuchung des Dienstes. Als Schulnote für die Fehle...
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Apple wird noch zwei Jahre Zeit benötigen, bis Siri vernünftig zu gebrauchen ist. Diesen Befund attestiert der Analyst Gene Munster von Piper Jaffray dem Sprachassistenten für das iPhone 4S nach einer Untersuchung des Dienstes. Als Schulnote für die Fehle...
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Digitale Erkennungssysteme
Hallo Herr Koether,
ich gebe Ihnen Recht. Spracherkennungssysteme - vor allem in Smartphones - sehe auch ich aktuell lediglich als ein "nice-to-have"-Gadget. Auch kenne ich niemanden, der sich ernsthaft in jeder Lage auf die Funktionen über Sprachbefehle verlässt. Häufiger ist es, vor allem bei jungen Anwendern, ein Gadget, mit dem in der Gruppe für Gelächter durch diverse "Unterhaltungen" mit dem Smartphone gesorgt werden kann. Dass in diesem Fall das iPhone herhalten musste, liegt wahrscheinlich daran, dass das Galaxy S3 zum Testzeitpunkt noch nicht auf dem Markt war. Dieser Test wäre sicher ähnlich ausgefallen. Aber: Auch die Handschriftenerkennung unter Windows Mobile wurde beispielsweise immer besser. Bereits seit ein paar Jahren kann man damit richtig arbeiten. Warten wir alle noch 1 - 2 Jahre ab. Dann werden wir mit der Geschwindigkeit, die die Smartphone-Hersteller derzeit an den Tag legen, auch gut funktionierende Sprachsteuerung auf den Geräten finden. In diesem Sinne: Drücken wir Siri (Apple iPhone 4S) und S-Voice (Samsung Galaxy S3) die Daumen. schöne Grüße Beate Wöhe
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Redaktion CP |
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Zitat:
es ist korrekt, daß die Erkennungssysteme besser werden. Das beste Handschrifterkennungssystem, daß ich kennen gelernt habe, steckt --- im Apple Newton. Leider war bei diesem die Rechenleistung nicht hoch genug, um damit zügig zu arbeiten. Spätere Systeme waren weniger lernfähig, dafür schneller, wenn man sich an die Erkennweise des "Computers" angepaßt hat. Ich setze Tablet-PCs mit Stift ein, solange es sie gibt (Newton, Palm, WindowsCE, Windows Tablet-PC-Edition, Windows 7, Android(SamsungGalaxyNote)). Auch hier gibt es die Handschrifterkennung, die auch besser wurde. Immernoch fordert das System aber von mir ein Schreiben, wie "er" es braucht. Genau hier gilt, was ich oben geschrieben habe. Nur der Newton hat meine Schrift gelernt, sich also an mich angepaßt. Handschrifterkennungssysteme haben, Lernfähigkeit vorausgesetzt, einen großen Vorteil gegenüber der Spracherkennung: Hier brauchen keine Umgebungsgeräusche herausgefiltert zu werden. In diesem Sinne, ich könnte endlos weitererzählen , mit freundlichen Grüßen,HUKoether
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Mit freundlichen Grüßen HUKoether |
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, mit freundlichen Grüßen,







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