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Das is doch n schlechter Witz...
![]() Die Preisgestaltung des Handels, explizit der Etailer muss doch den Hersteller interessieren - wahrscheinlich auch gerade weil ER in der Preisgestaltung involviert ist! Zudem muss er doch mindestens so tun als ob er ein gewisses Interesse hat WIE seine Produkte über WELCHE Kanäle verschachert werden... Keinerlei mitleid wenn Epson mal platt ist ! |
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preisgestaltung
Genau der Hersteller sollte bemüht sein für stabile Preise zu sorgen. Solche "Schweinepreise" schaden dem Hersteller langfristig weil er an Glaubwürdigkeit verliert. Leider interessiert den Hersteller selten seine Glaubwürdigkeit, da immer irgend jemand seinen Kram kaufen wird....
Da passt der Spruch: Jeden Tag steht ein Dummer auf.... Wie die Preise jetzt in Einzelfällen zustande kommen ist immer schwer nachvollziehbar und eigentlich auch unwichtig, doch im Interesse guter Margen (des Herstellers und der gesamten Handelskette) sollte er immer für stabile Preise sorgen. Das wiederrum sorgt auch für ein wertiges Produkt. Im TV Bereich machen Hersteller wie Loewe und Metz auch gute Geschäfte und bieten jedem einen stabilen Preis. Im Bereich der weissen Ware wäre vielleicht Miele zu nennen. Dann gibt es wie bereits schon erwähn die Buchpreisbindung. Hier können sich die EDV Hersteller mal eine Scheibe abschneiden und das ein oder andere Konzept auf sich selber anwenden. Z.B. Hersteller wie HP sind alles andere als fachhandelsorientiert. HP Geräte zu verkaufen ist lediglich ein Service am Kunden und hat überhaupt nichts mit kaufmännischer Kalkuation zu tun. Entweder legt man bei HP Geräten drauf oder es geht 0 auf 0 auf. Grad HP könnte sich doch fachhandelsorientiert aufstellen.... Auch lustig sind die EVK Preise von Toshiba. Da hat man in der Regel eine Marge von 30-80 Euro (also 3-8% je nach Gerät) für eines der Notebooks. Wenn man ein intensives Beratungsgespräch führt und dann dem Kunden noch das Gerät grob einrichtet, kann man die Handelspanne nur noch als Trinkgeld betrachten. Geht man nun davon aus das mal als Fachhändler theoretisch 5-6 Geräte da hat und betrachtet die Kapitalbindung und den Wertverlust ist der seriöse Verkauf von Notebooks entweder ein Verlustgeschäft oder man wird zum Kistenschieber. Dann könnte sich das noch lohnen. Es ist ein allgemeines Ärgernis in der gesamten EDV Branche. Das schlimme an der Sache ist auch das es zum Teil sogar hausgemacht ist weil in diesem Bereich oftmals nicht besonders kaufmännisch geschickt kalkuliert wird. Da braucht man sich nicht über die ein oder andere Insolvenz wundern. Ich wünsche mir von den Hersteller, dass nicht nur sie eine gesunde Margen haben (es sind schließlich mehr oder weniger die Einzigen die Geld mit ihren Produkten verdienen), sondern auch die Handelskette. Dies würde für Gaubhaftigkeit und Seriösität stehen - dieses vermisse ich leider bei fast allen Herstellern..... |
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Hi !
Mein Tipp: Diese Marke als FH einfach boykottieren ! Die Vertriebsleiter sind nur umsatzgeil und an kurzfristigen Erfolgen mit den entsprechenden Bonuszahungen orientiert. Eine mittel- und langfristige Stärkung ihrer Marke interessiert die eh nicht, denn 1 Jahr später heuern die eh woanders an, weil es da noch mehr Kohle und noch mehr Bonuszahlungen für kurzfristige Erfolge gibt. Ich habe Epson und die anderen Dumping Chaoten schon längst aus meinem Portfolio raus geworfen. Gruss Hans-Willi |
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Man kann schon einige Hersteller geschickt umgehen. Wir verkaufen z.B. keine HP Geräte im Printing Bereich. Dadurch bleibt uns viel Ärger erspart.
Klar kann man das nicht komplett umgehen - aber man kann die Probleme minimieren. ![]() Ähnlich ist es bei Asus und Asrock Mainboards. Wir verkaufen seit Jahren keine mehr und haben durchgehend besseren Margen und weniger Probleme. Es gibt viele Hersteller die man sich im Sortiment "sparen" kann und leider auch Hersteller auf die man schwer verzichten kann. Das Gute dabei ist, dass man dadurch auch schwierige Problemkunden verliert die grad auf solche Hersteller stehen..... Man sollte das ein oder andere Produkte konsequent auslassen, denn da verdient man nichts und spart sich gleichzeitig den Ärger. Dafür kann man sich auf angenehmere Kundschaft konzentrieren, welche die Bemühungen auch entsprechend honoriert. |
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