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Liebe Kollegen,
auch die japanischen Hersteller kämpfen mit unlauteren Mitteln. Die Angelegenheit ist schon ein paar Monate her, aber immer noch nicht final geklärt. Mein Angebotspreis für 50 Stück Panasonic CF-Y7 Toughbooks lag im Ende Februar 2028,38 Euro pro Stück. Panasonic bot die Geräte direkt für 999,- Euro an !!!! Endeffekt: Ich bin beim Kunden wegen "meiner unseriösen“ Preispolitik rausgeflogen, was auch kein Wunder war - Mein Schaden – rund 10.000 Euro 1. Ausrede von Panasonic Man hätte ein Projekt anmelden müssen ... (dann hätte man ja auch bessere Preise bekommen) .... Auf meine Einwand das ich keine Projektpreise benötigt hätte, kam dann die folgende 2. Ausrede Die Geräte seien „end of life“ und es gäbe nur begrenze Stückzahlen zu diesem Preis Dumm nur, das bis zu diesem Zeitpunkt weder die Distribution noch der Fachhandel darüber informiert waren. In der Endkundenwerbung stand auch nichts von "Auslaufmodell" sondern lediglich begrenzte Stückzahl! Weiterhin ziemlich dumm: Auf dem Messestand (Cebit) gab es (auf Nachfrage) das gleiche Angebot - mit dem gleichen Flyer Actebis lud dann mehrfach den Panasonic Geschäftsführer zur Klärung ein und bat auch ein Mitglied der japanischen Geschäftsführung an diesem Termin teilzunehmen. Die Klärung wurden durch Panasonic abgelehnt "Es gäbe da keinen Handlungsbedarf ......" Mit freundlichen Grüßen Der Fachhändler Geändert von Fachhändler (06.09.2009 um 12:11 Uhr). Grund: Tippfehler |
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| channelkonflikte , direktvertrieb , panasonic , schweinepreise |
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