Test: Toshiba Portege M700-130

CP product expert: Thorsten Dampf, Dampf IT
Hersteller und Name des Testgeräts: Toshiba PORTEGE M700, Link zur Produktseite

Testzeitraum: 16. - 27.2.2009

UVP: 2500,- Euro
Distributoren: Actebis Peacock, Adiva, Also, Bcom, Bluechip, COS, Devil, Ingram Micro, Tech Data

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Ein Super-Teil

Verpackung und Lieferumfang
Das Toshiba Portege M700-130 kommt im schlichten weiß-grauen Karton, der zwar stabil ist, aber als optisches Highlight fürs Ladengeschäft eher nicht taugt.

Dem System liegt neben dem Netzteil, Treiber-CD noch Ersatzstift und eine Ersatzmine für den Stylus Pen bei. Zusätzlich finden sich je eine Recovery-CD für Windows Vista Business und Windows XP Professional im Lieferumfang. Sehr praktisch, denn so kann man selbst wählen, ob man lieber Windows Vista Business oder Windows XP über die Downgrade-Option des Vista Business nutzen möchte.

Auf dem System vorinstalliert ist das Windows Vista Business.

Erster Eindruck und Verarbeitung
Optisch macht das Toshiba tollen, das Gehäuse schimmert in einem grau-anthrazit Ton, der silberne Toshiba-Schriftzug ist in den Deckel eingelassen. Insgesamt sieht das Notebook sehr schickt und absolut business-tauglich aus.

Die Verarbeitung macht einen soliden Eindruck, auch der Mechanismus zum Drehen und Umklappen wirkt stabil, und sollte dem täglichen Geschäftseinsatz gewachsen sein.

Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt und ist zum Schreiben sehr angenehm, auch das Touchpad ist gut. Einzig einige Sondertasten wie Pfeil oder Bild-hoch/runter sind etwas klein geraten, was aber bei einem 12,1 Zoll Notebook auch nicht zu vermeiden ist.

Software-Installation und Inbetriebnahme
Das Notebook ist nach dem Einschalten sofort betriebsbereit, das Windows Vista Business ist vollständig installiert, und muss nicht weiter konfiguriert werden. Zusätzlich zu den Toshiba-Tools für das Touch-Display u.ä. ist noch eine Version Symantec Antivirus installiert, die sich im Test unauffällig verhielt, und das System nicht spübar ausbremste.

Arbeiten mit dem Tablet PC
Insgesamt war ich aufgrund des installierten Windows Vista eher skeptisch, muss aber eingestehen, dass es wirklich flüssig und stabil lief. Die Handschrifterkennung und die Unterstützung des Touchscreens funktionieren nach kurzer Eingewöhnungszeit perfekt.

Das Gerät ist handlich, fühlt sich hochwertig und solide an. Es macht einfach Spaß, den Tablet-PC zu nutzen, und damit unterwegs zu sein. Außerdem löst so ein drehbares Touchpanel doch noch so manchen staunenden Blick aus ;-)

An Schnittstellen bringt das Notebook Wireless LAN 802.11a/g/n, Bluetooth 2.0, Fingerprintsensor, 1.3 MegaPixel Webcam, 3 x USB, 1 x Firewire, PCMCIA Slot und einen SD-Card Reader mit. Besonders hervor zu heben ist das integrierte UMTS-Modul.

Die Akkulaufzeit lag bei mir im Test beim reinen Internetsurfen über WLAN mit ca. 2,5 -3 Stunden deutlich unter der Herstellerangabe von ca. 5 Stunden.

Fazit
Tolles Teil! – Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Es sieht schick aus, ist gut verarbeitet, bietet viele Schnittstellen und ordentlich Rechenleistung. Leider ist es recht teuer.

Das von mir getestete Modell ist Ende März, also rund 4 Wochen nach meinem Test laut der Toshiba Internetseite nicht mehr erhältlich. So kann ich zu Marge und anderen für Fachhändler wichtigen Punkten nichts sagen, da das Gerät auch über die Distribution so nicht mehr erhältlich ist. Vereinzelte Internetshops haben es es aber scheinbar noch auf Lager.

Mein Testurteil lässt sich sicher auch auf das Nachfolgemodell Portégé M750 übertragen, dass ich selben Gehäuse steckt.

Bewertungstabelle als PDF

Thorsten Dampf
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Eine Antwort zu “Test: Toshiba Portege M700-130”

  1. [...] ist nun der neueste Test des Toshiba Portege M700-130. Viel Spaß beim [...]

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