Derzeit arbeiten in Deutschland 40 Vertriebspartner sehr eng mit PGP zusammen. Selbstredend sollen es mehr werden: "Momentan müssen wir teilweise Projekte auf Eis legen, weil wir nicht genügend Dienstleister dafür finden", beklagt sich PGP-Deutschland-Chef Ingo Wachter. Dabei lohnen sich Projekte, bei den PGPs E-Mail- und Datenverschlüsselungstechnologien zum Einsatz kommen, durchaus: "Da fallen leicht 50 bis 60 Manntage an reiner Dienstleistung an", meint Wachter.
Und bei Problemen werden weder Kunden noch Partner von PGP allein gelassen. Das europäische Supportzentrum des Herstellers befindet sich ebenfalls in Offenbach. Dort sorgen zehn ausgebildetete Fachkräfte für eine rund-um-die-Uhr-sieben-Tage-in-der-Woche-Erreichbarkeit - natürlich alles nur in Deutsch.
E-Mail-Verschlüsselung bleibt das Zugpferd
"Momentan liegt der Schwerpunkt unserer Tätigkeit nach wie vor auf der E-Mail-Verschlüsselung, doch die Anteile von Dateien- und Ordner-Verschlüsselungs-Projekten wachsen überdurchschnittlich", meint Wachter. Vor allem Unternehmen mit vielen Außendienstmitarbeitern, die naturgemäß mit Notebooks ausgestattet sind, würden verstärkt PGPs Verschlüsselungsprodukte nachfragen.
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Einen weiteren Trend bildet laut Wachter die verstärkte Nutzung von Smartphones und PDAs. So bietet PGP bereits eine Client-Version seiner E-Mail-Verschlüsselungssoftware für den Blackberry an. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Hersteller ein ähnliches Produkt für Windows Mobile anbieten wird. (rw)
















